Fashion News

Stylingevent MYWAY & PETER HAHN!

Die Stylingberatung & das Fotoshooting mit Susie von susie knows...!

Das Making Of ist heute das Thema des Blogs.

 

Klassische Vorher-Nachher Strecken gehören zu meinen Lieblingsaufgaben! Anfang März luden Peter Hahn und das Magazin MYWAY zu einem Event nach Stuttgart, und ich durfte als Stylistin dabei sein.

Exklusiv für Euch gibt es heute einen Blick hinter die Kulissen dieses Events:

Das klassische Vorher-Foto, diesmal als Gruppenbild mit 16 Damen.

Das Organisationsteam: Julia Carstensen (myway), Franziska Ehrlich und Bettina Reichert (Peter Hahn) (v.l.)

Das Styling-Team: Hendrik Schaulin/Liga Nord, Swolke Karberg & Ole Mlodzian (beide MYWAY) und natürlich Susie von susie knows... (v.l.)

Diesmal waren es besondere Paare, die gestylt wurden: Freundinnen, Mütter und Töchter und auch ein Großmutter-Enkelin Paar nahmen am Workshop teil. Einige besondere Kollektionsstücke habe ich für Euch herausgesucht. Ihr könnte sie direkt bestellen, indem Ihr auf die Links oder die Fotos klickt.

EMILIA LAY, Gehrock, 249,95 Euro

 

Plus-Size Freundinnen mit Stil:

Meist mögen Freundinnen die gleichen Outfits. Hier der Beweis! Dieser schwarz-weiße Gehrock war sehr beliebt bei den Teilnehmerinnen Claudia & Ulla.

 

Auch dieser Blazer kam gut an, auch wenn Claudia hier skeptisch guckt. Er schaffte es zum Stylingfoto:  ANNA AURA, Blazer aus Seide 279,95 Euro

Diese Bluse hatte es mir besonders angetan: Ich liebe grafische Muster von EMILIA LAY Seidenbluse, 179,95 Euro

 

Freundinnen: Claudia & Ulla! Claudia im klassischen Marine-Stil: Blauweiß mit roten Accessoires. Ein eleganter, modischer Look -  besonders vorteilhaft ist die 7/8, schmal geschnittene Jeans!

 

Meet & Greet: Die Kollektion steht bereit, um anprobiert zu werden.

Ein sehr sympathisches Duo: Großmutter Linda, 70 Jahre, mit ihrer Enkelin Bianca, 15 Jahre! Bianca hat den weich fleißenden Pulli ausgesucht, den die beiden dann später auch für ihr Portrait trugen.

 

Schwarz-Weiß: Das Motto der beiden Frauen. Sehr klassisch und immer sehr stylish! Linda und Bianca in unterschiedlichen Kleidern von Uta Raasch und Strenesse sowie dem gleichen Mantel von Strenesse!

 

Links: UTA RAASCH , Kleid mit 3/4-Arm 189,95 Euro

Rechts: STRENESSE , Jersey-Kleid mit 3/4-Arm 399,00 Euro

STRENESSE Longjacke mit etwas weiterem 3/4-Arm 459,00 Euro

 

Bianca in einem weiteren Schwarz-Weiß Outfit und moi im Leopardenkleid. Mein Lieblingskleid für den Übergang.

Fertig: drei Frauen, drei Stylisten eine Hose!

Das Abschlussbild: 16 Frauen in neuen Looks! Mir hat es wieder sehr viel Spaß gemacht mit von der Partie zu sein.

Die ganze Strecke seht ihr demnächst in der MYWAY.

Ich wünsche Euch erst einmal viel Spaß beim Stöbern und eine schöne, frühlingshafte Woche xox Susie*

Photos: Susie

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News

"Plus-Size Kundinnen werden systematisch in Modeläden diskriminiert!"

Ein wunderbares Plus Size Beispiel: die amerikanische Plus-Size Bloggerin Tanesha Awasthi beweist auf Ihrem Blog "Girl with Curves", dass Plus Size Mode und Eleganz kein Widerspruch sind!

Ihr Lieben,

seit langem regen wir uns darüber auf, dass in Modegeschäften, besonders großen Ketten, die Plus-Size Abteilung in der hintersten Ecke versteckt ist. Auf susie knows... haben wir immer wieder über diese skandalösen Zustände berichtet.

Kathryn Anthony, Professorin für Architektur in Illinois und spezialisiert auf die Wirkung von Räumen auf Menschen, hat jetzt ein Buch darüber geschrieben: "Defined by Design", erschienen bei Prometheus Books.

Die Professorin hat nicht nur eine Umfrage für ihre Studie gemacht, sondern auch selbst in Shopping-Malls recherchiert. Sie fand die Plus-Size Abteilugen, wenn es überhaupt welche gab, dunkel und eng, es gab kaum Spiegel, nur dünne Schaufensterpuppen und Photos von Size-Zero Models. Die Atmosphäre war wenig angenehm. Die Ergebnisse ihrer Umfrage unter Plus-Size Frauen bestätigen ihre Recherche und sind erschreckend:

62 Prozent aller Amerikanerinnen tragen Plus-Size

aber:

nur 25 Prozent fanden die Plus-Size Abteilung leicht erreichbar

nur 20 Prozent fanden eine ausreichende Auswahl

nur 18 Prozent fühlten sich willkommen

nur 15 Prozent konnten die Plus-Size Abteilung sofort finden

nur 10 Prozent fanden das Einkaufserlebnis angenehm

Die Plus-Size Frauen fühlten sich laut Kathryn Anthony als Kundinnen zweiter Klasse, sie hätten den Eindruck nicht erwünscht und nicht chic genug zu sein für die Läden. Diesen Eindruck bestätigt, dass manche Mode-Label ihre Plus-Size Ware nicht im Einzelhandel anböten, sondern nur online."Es ist ein Teufelskreis", schreibt die Professorin, "Plus-Size Frauen kaufen im Einzelhandel nicht viel Kleidung, weil sie kaum etwas finden. Und der EInzelhandel begründet das kleine Sortiment mit dem niedrigen Umsatz." Plus-Size Frauen würden so systematisch in Modeläden diskriminiert.

Es gehe aber auch anders, betont Kathryn Anthony. Denn spezialisierte Modeläden für Plus-Size wären hell und großzügig eingerichtet, böten eine große Auswahl und kompetente Beratung.

Ihr Lieben, die Untersuchungsergebnisse von Kathryn Anthony gelten leider nicht nur für die USA. In Deutschland ist die Situation nicht besser.

Deshalb müssen wir alle uns weiterhin stark machen für die Gleichberechtigung von Plus-Size Mode und kurvigen Frauen!

Eure Barbara

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News

Gutschein im Wert von 100 Euro von navabi zu gewinnen!

Ihr Lieben, am 21. März ist es endlich soweit: Es wird Frühling und damit Zeit für neue Kleidung! Es kann nicht mehr lange dauern, und wir können wieder mit leichten Blusen, Röcken und Kleidern rausgehen. Für diejenigen unter Euch, die sich eine neue Frühlingsgarderobe zulegen wollen, verlosen wir jetzt einen Gutschein im Wert von 100 Euro für einen Einkauf bei navabi.

Die Teilnahme ist ganz einfach:

Wenn Ihr gewinnen möchtet, schreibt mir an

susie@susieknows.eu

Einsendeschluss ist der Tag des Frühlingsanfangs: Dienstag, der 21. März, 22 Uhr.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Photos: PR Navabi

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Fashion

Maryam Navabi: „Kurvige Figuren sind perfekt für Kleider!“

Die Modefirma navabi hat als klassisches Start-Up Unternehmen mit einer kleinen Boutique begonnen und ist jetzt der größte Online-Händler für Plus-Size Mode in Deutschland. Wer steckt hinter dieser Erfolgsstory? Viele Firmen haben Phantasienamen. Bei navabi ist das nicht der Fall. Maryam Navabi ist die Namensgeberin des Unternehmens. Und mit ihr hat auch alles angefangen.

Maryam Navabi

Maryam Navabi stammt aus dem Iran. Das Interesse für Mode war ihr in die Wiege gelegt. Denn ihr Vater hatte dort eine Fabrik für Herrenmode, ihre Mutter nähte die Kleider für sie und ihre fünf Schwestern. „Meine ältere Schwester hatte eine wunderbar kurvige Figur. Ihr stand jedes Kleid phantastisch. Ich war dagegen ein Strich in der Landschaft. Die Kleider sahen an mir nicht gut aus. Deshalb wünschte ich mir nichts sehnlicher, als auch so tolle Kurven zu haben wie sie“, erzählt Maryam Navabi. „Ich bin so froh, dass ich nach der Geburt meiner Kinder eine weiblichere Figur bekommen habe. Ich will auf keinen Fall abnehmen!“

1996 kam Maryam Navabi nach Deutschland. Da sie sich seit ihrer Kindheit für Mode interessierte, eröffnete sie drei Jahre später eine Boutique in Aachen. „Ich habe dort Lagenlook in Naturmaterialien verkauft“, berichtet sie. „Das war ursprünglich gar nicht speziell für Plus-Size Kundinnen gedacht. Aber immer mehr kurvige Frauen kamen zu mir in den Laden, weil sie bei mir Mode fanden, die ihnen passte und stand. In den Gesprächen mit ihnen habe ich viel gelernt über die verschiedenen Figurtypen von Frauen, was ihnen steht, worin sie sich wohlfühlen.“

Die Kundinnen bekommen bei navabi auch eine Figurberatung.

Ihr Neffe Bahman Nedaei hatte dann nach seiner Ausbildung 2005 die Idee, mit einem Freund zusammen Kleider online zu verkaufen. Für diese Geschäftsidee brauchte er die Hilfe und Erfahrung seiner Tante. „Wir haben mit der Ware aus meiner Boutique angefangen, da ich die Expertise hatte“, erzählt Maryam Navabi. „Es war eine tolle aber auch anstrengende Zeit. Wir haben morgens um 4 Uhr die Ware gepackt. Um 8 Uhr photographierten wir die Kleider an Puppen im Laden und drehten Videos, auf denen ich Schnitt und Material erklärte und die Kleider an mir zeigte. Um 10 Uhr habe ich dann die Boutique aufgemacht.“

navabi ist der größte Online-Händler für Plus-Size Mode in Deutschland

Die Nachfrage war so groß, dass die Boutique und ihr Lager bald zu klein wurden. „Mein Neffe hat dann 2009 überlegt, einen Online-Shop zu gründen. Dafür brauchte er einen Namen. Und so kam die Idee, ihn navabi zu nennen“, berichtet Maryam Navabi. Sie ist inzwischen für den Einkauf des Lagenlooks verantwortlich. „Ich liebe diesen Stil. Ich bevorzuge auch nach wie vor Naturmaterialien. Aber bei manchen Plus-Size Schnitten sind sie nicht geeignet, weil sie nicht so dehnbar sind. Deshalb vertreiben wir auch Mode in hochwertigem Polyester.“

Maryam Navabi beim Interview mit Barbara von susie knows...

Eines ist Maryam Navabi besonders wichtig: „Wir wollen kurvigen Frauen eine große Auswahl guter Mode in verschiedenen Stilen für alle Figurtypen anbieten. Denn es gibt noch immer viel zu wenige auf Plus-Size spezialisierte Läden. Unsere Kundinnen sollen sich mit ihrer Figur und ihrer Kleidung wohlfühlen. Frauen sollen sich kein dünnes Schönheitsideal aufzwingen lassen. Denn an kurvigen Figuren sitzen Kleider wunderbar. Mode bringt Freude. Unsere Kundinnen sehen toll aus!“

Photos: Barbara/Manu 4coach&style/PR navabi

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Fashion

Spring is here: Draussen beginnt es zu blühen, und passend zum Thema gibt es herrliche Blumenkleider zum Bestellen!

Eine kleine Auswahl von Mini bis Maxi, von körperbetont bis locker, findet Ihr hier jetzt online: 

Navabi: Manon Baptiste CHIFFON-MAXIKLEID MIT PRINT Gr. 42- 56 224,50 Euro

 

Boden: ISABELLE KLEID  Gr. 32-48  95,00 Euro

Navabi: Persona, KLEID MIT BLUMEN-PRINT Gr. 42-54 , 254,50 Euro

 

Boden: HELENE KLEID Gr. 32-48 230,00 Euro

NavabI: CHI CHI Curve ALLOVER-BLUMEN-PRINT-KLEID MIT FALTEN Gr. 42-52 , 59,00 Euro

 

Navabi: Zizzi BATIST-KLEID MIT ALLOVER-BLUMEN-PRINT Gr. 42-56 42,00 Euro

Navabi: Prima Pagina. FLORAL GEMUSTERTES KLEID  Gr. 42-52 , 144,00 Euro

Boden: GEORGIA MAXIKLEID Gr.32-46 170,00 Euro

Viel Spaß beim Shoppen :) Eure Susie*

Alle Fotos: PR Boden & Navabi

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Beauty

Ihr Lieben, heute geht es mal um ein Thema, das wir alle hassen:

Dehnungsstreifen & Cellulite.

Eine Frau zu sein, hat viele Vorteile, aber auch zwei Nachteile: Dehnungsstreifen und Orangenhaut!
 Männer haben so gut wie nie Cellulite und Streifen nur bei extremem Übergewicht. Denn beide Phänomene haben die gleiche Ursache: das schwache weibliche Bindegewebe. Das benötigen wir, weil sich in der Schwangerschaft der Bauch stark ausdehnen muss. Wäre unser Bindegewebe so fest wie das von Männern, würden wir eine Schwangerschaft wahrscheinlich nur mit schwersten Verletzungen überleben, wenn überhaupt. Die Natur hat es also ganz vernünftig eingerichtet. 

Dehnungsstreifen

Wissenschaftlich betrachtet sind Dehnungsstreifen Risse in der Unterhaut. Sie entstehen durch starke Dehnung zum Beispiel durch eine rasche Gewichtszunahme. Die eigentlich elastische Haut kann sich dann nicht schnell genug ausdehnen. Die Risse entstehen bei den meisten (auch gertenschlanken) Mädchen allerdings in der Pubertät, wenn der Busen wächst und sich die Hüften runden.
Auch Plus-Size-Models haben Cellulite und stehen dazu! Sie verstecken ihre „Makel“ nicht und verzichten bewusst auf Photoshop …

Auf dem Markt werden Cremes und Massageöle angeboten, die angeblich helfen sollen. Schönheitskliniken werben mit einer Lasermethode. Aber ganz ehrlich: Wenn das Bindegewebe gerissen ist, ist es gerissen. Aus die Maus! Um das zu vermeiden, würde nur helfen, ab dem zehnten Lebensjahr nichts mehr zu essen und Anti-Wachstumshormone zu nehmen, um eine Figur wie eine bulgarische Kunstturnerin zu bekommen, ohne Busen, ohne Hüften, ohne Po. Ist das wünschenswert? Wohl kaum. Dann lieber mit den Streifen leben und die Haut ausreichend pflegen.

Ashley Graham © Instagram

Hier sind einige Lotions, die bei Cellulite (eigentlich geht’s hier ja gerade um Dehnungsstreifen und nicht um Cellulite, einmal die Bilder checken, gegen was diese Lotionen jetzt sind) empfohlen werden – ob sie nun tatsächlich wirken oder nicht, muss jeder selbst beurteilen.
 Sie pflegen die Haut und eine Bürstenmassage durchblutet die Haut und gibt ihr – wie ich finde – Festigkeit. Eine gepflegte Haut gibt uns ein gutes Gefühl – auch wenn wir die Haut, die wir als Teenager hatten, nie mehr zurückbekommen werden.

Orangenhaut

Nun zum Thema Orangenhaut, eine weitere Plage für uns Mädels: Sie entsteht durch eine Veränderung der Zellen im subkutanen Fettgewebe.  Als eine der Hauptursachen dafür gilt Übergewicht. Aber auch sehr schlanke Frauen haben diese Dellen. Und das liegt wiederum am Bindegewebe: Wer im genetischen Jackpot ein festeres Gewebe gewonnen hat, bekommt bei Übergewicht wenig bis gar keine Cellulite, wer ein schwaches Bindegewebe geerbt hat, hat auch mit einer Size-Zero-Figur Dellen an den Oberschenkeln. Top -Model Ashley Graham, Body-Aktivistin und Gallionsfigur der „body diversity“-Bewegung, zeigt mit Freuden ihre Kurven und steht zu ihren kleinen Makeln. Ich bin überzeugt, dass ihr unglaublicher Erfolg genau mit dieser Ehrlichkeit zu tun hat. Hier zeigt sie auf Instagram ein mit Photoshop behandeltes Foto und die ungeschminkte Wahrheit.

Ashley Graham © Instagram

Auch gegen Orangenhaut werden jede Menge Cremes angeboten, deren Nutzlosigkeit Stiftung Warentest regelmäßig feststellt. Rabiatere Methoden wie Unterdruck durch Saugnäpfe oder Fettabsaugen wirken zwar im ersten Moment, aber da die Veranlagung bleibt, kommt die Orangenhaut wieder. 90 Prozent aller Frauen bekommen im Laufe ihres Lebens Dellen an Po und Oberschenkeln, fast jede Frau hat Dehnungsstreifen.

Sie sind nicht gesundheitsgefährdend sondern ein rein optisches Problem. Und das auch nur, weil uns von morgens bis abends suggeriert wird, es wäre ein Problem. Wir werden unter Druck gesetzt, weil Supermodels und Hollywoodstars dank Photoshop makellos erscheinen. Natürlich wünschen wir uns eine Pfirsichhaut am ganzen Körper, glatt und straff wie ein Babypopo.

Aber lasst Euch deshalb nicht verrückt machen und genießt Euer Leben auch mit Dellen und Streifen! 

Magazine feiern die geschönte Wahrheit, warum Zeitschriften das immer noch machen, ist mir ein Rätsel. Frauenzeitschriften verlieren immer mehr Leserinnen, weil sie nach wie vor an dem klassisch perfekten Schönheitsideal festhalten … sie müssen dringend umdenken … aber das ist geht hier zu weit.

Schöne dellenfreie Welt – ich persönlich liebe Ashley für jede Delle, zu der sie öffentlich steht!

Alle Fotos: Instagram Accout Ashley Graham

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News

Zum Internationalen Frauentag gratuliert Euch susie knows..., der Plus-Size Blog!

Ihr Lieben, heute ist der Internationale Frauentag. Ein Anlass für uns, Euch alles Gute zu wünschen! Außerdem ist er eine gute Gelegenheit, uns bei Euch zu bedanken für Eure Treue, Anregungen und Kommentare! Wir werden uns weiter für die Anerkennung von Plus-Size einsetzen und Euch tolle Mode jenseits von Size Zero vorstellen!

Herzlichst Eure Susie und Barbara

Photo: Barbara

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YSL zeigt Magermodels in extremen Posen

Ihr Lieben, der Frühling kommt und damit pünktlich mal wieder ein Skandal aus dem Hause Yves Saint Laurent. Wieder haben Photographen Magermodels photographiert, denen man nur die Einweisung in die nächste Klinik empfehlen kann. Außerdem posieren sie in vulgären Posen mit gespreizten Beinen. Die Zeiten, in denen Frauen zumindest in Europa nur als billige Sexobjekte gesehen wurden, sollten eigentlich vorbei sein.

Was an diesen Werbephotos nervt, ist zweierlei: Zum einen sind sie einfach nur hässlich und propagieren extreme Magersucht. Und zum zweiten ist es so vorhersehbar: der Skandal auf Bestellung. Alle regen sich über die Photos auf, und YSL ist in aller Munde. Zweck erreicht. Offensichtlich ist die Geschäftsführung von YSL der Meinung, dass sie ihre Klamotten nur noch mit Hilfe solcher Skandale verkaufen können. Unser Kommentar dazu im Stil von Donald Trumps Getwittere: „Sad!“

Eure Barbara

Photos: Instagram

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Fashion News

Gute Laune zum Wochenende!

Das amerikanische Plus-Size Label Lane Bryant unterstützt mit seiner aktuellen Kampagne das  Body Positive Movement!

Mit der # This Body Kampagne beweist Lane Bryant mal wieder wie cool es ist, wenn Plzs Size Frauen zu ihrer Figur stehen!

Sexy, sportlich, Plus Size - ja das passt zusammen!

Hier geht's zum Video: ich wünsche Euch ein Body Positives , sportliches Wochenende 

Love Susie

Video & Screenshots: Lane Bryant

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Fashion News

Skandal bei den Oscars - Bester Film Mixup: Nicht Moonlight sondern La La Land wird fälschlich als Film des Jahres ausgerufen!

Die Oscars 2017 endeten mit einem Bang! Den falschen Film nennen, ausgerechnet bei der wichtigsten Kategorie: dem Oscar für den besten Film. Peinlicher geht's nicht! Die Mode war dieses Jahr dagegen eher unspektakulär, hier kommen Susies Lieblingslooks:

Emma Stone hat es geschafft! Sie wurde ausgezeichnet als beste Schauspielerin 2017 für La La Land - sehr zurecht, wie ich finde. Ihr Kleid ist von Givenchy Haute Couture, der Schmuck von Tiffany & Co. Jewelry Glamour im Stil der 20er Jahre.

Emma hat damit die Haupt-Trends der Saison umgesetzt, die schmale Silhouette, die Farben Creme & Gold und ein eher schlichter, reduzierter Stil!

Tolles Kleid:  Kirsten Dunst in Dior Haute Couture, so simple, so wunderschön!

Auch dieses Kleid finde ich genial - Dakota Johnson in Gucci - very trendy und mega elegant... alles richtig gemacht!

 

Auch zwei Kleider, die mir sehr gut gefallen haben: Brie Larson ( die Schauspielerin-Gewinnerin 2016) in Oscar de la Renta, das Kleid sah in Bewegung wunderschön aus und rechts Felicity Jones in Christian Dior Couture- 50ties Stil, glitzernd, bezaubernd!

 Die wunderbare Octavia Spencer in Marchesa, Plus-Size at the Oscars, ein wirklich schönes Kleid, wie ich finde.

 

Gewinnerin: Supporting Actress Viola Davis in Custom Armani, eines der schönsten Kleider des Abends und eines der wenigen Farbenfrohen; Olivia Culpo in Marchesa trägt ebenfalls ein Kleid im 20ties Stil...

Leslie Mann in Zac Posen tanzt aus der Reihe- das voluminöse, gelbe Kleid gefiel mir ausgesprochen gut 

Das Lieblingskleid der Mode-Fachleute trug Jessica Biel, Ehefrau von Justin Timberland:

Jessica Biel in Kaufman Franco mit Schmuck von Tiffany & Co. Jewelry

Was sagt Ihr?

Nicht ganz so gelungen finde ich diese Looks:

Janelle Monáe in Elie Saab Couture , da scheiden sich die Geister- ich finde das Kleid überladen und unproportioniert, aber es gibt auch echte Liebhaber des Looks zum Beispiel  die amerikanischen Kollegen von CNN.

 

Luciana Barroso die Frau von  Matt Damon hatte sich für eine Glitzer-Glamour-Robe entschieden, die ich nicht besonders proportioniert finde;  Naomie Harris in Calvin Klein By Appointment - eigentlich alles richtig gemacht, ich persönlich mag VoKuHiLa-Kleider nicht besonders, es wirkte so wenig elegant...

Halle Berry in Atelier Versace Couture - auf dem Fotos finde ich es nicht gelungen, live auf der Bühne sah sie sehr hübsch aus- toll finde ich die Frisur, die großen Locken sehen super aus!

Chrissy Teigen in Zuhair Murad Couture, wer's mag...ich nicht!

Busy Philipps in Elizabeth Kennedy and Lorraine Schwartz - was bitte ist das? Ein Kleid mit Filmstreifen?

und wer bitte ist Busy Phillips?

Es war mal wieder herrlich,  Ihr Lieben, wer nicht mitgeschaut hat, heute gibt es sicher eine Zusammenfassung auf Pro7,  ich gehe jetzt ins Bett...

Habt eine schöne Woche 

xox Susie*

Alle Fotos: Pinterest/ Vogue.com

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