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Dänemark: Kampf gegen Magersucht-Models heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Magermodels, die sich kaum auf den Beinen halten können, magersüchtige Models, die sich zu Tode hungern: Jedes Mal, wenn ein Magermodel stirbt, ist der Aufschrei groß. Geändert hat das bisher, trotz wiederholter Appelle an die Vernunft der Modemacher, leider nichts. Dem Kult um den Magerwahn in der Modebranche fallen immer wieder junge Models zum Opfer, er setzt  aber auch junge Mädchen unter Druck, genau so unrealistisch dünn zu sein, wie ihre Vorbilder. Dänen und Franzosen haben deshalb jetzt beschlossen, zu handeln.

Die dänische Plus-Size Marke Zizzi gehört zu den Unterzeichnern der Ethik-Charta.

In Dänemark gibt es jetzt eine verbindliche ethische Model-Charta, die bereits 320 Unternehmen unterzeichnet haben. Dazu gehören Modefirmen, Model- und PR-Agenturen, Fotografen und Zeitschriften. Nur wer sich an die Ethik-Charta hält, kann an der Copenhagen Fashion Week teilnehmen.

Neben Zizzi haben 319 Unternehmen der Modebranche bereits unterschrieben.

Wer unterschreibt, ist verpflichtet, vier Punkte zum Schutz von Models einzuhalten:

- Ein obligatorischer Gesundheitscheck der Models.

- Ein Mindestalter von 16 Jahren.

- Wer Models länger als zwei Stunden beschäftigt, muss nahrhaftes, gesundes Essen anbieten.

- Honorare für Fotoshoots zahlen.

Die dänische Modemarke Noa Noa verpflichtet sich auch, die Ethik-Standards einzuhalten.

Auch das französische Gesundheitsministerium will jetzt gegen die verbreitete Magersucht in der Modebranche vorgehen. Es ist ein Gesetz geplant, nach dem Models einen Body-Maß-Index von mindestens 18 haben müssen. Damit sind sie immer noch sehr schlank, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Außerdem soll die Beschäftigung von magersüchtigen Models in Frankreich strafbar werden. Auch Werbung mit magersüchtigen Mädchen soll unter Strafe gestellt werden.

Das Plus-Size Label Junarose hat die Ethik-Charta ebenfalls unterschrieben.

Es tut sich also endlich doch etwas! Mit dieser guten Nachricht wünsche ich Euch noch eine schöne Woche vor Ostern, Eure Barbara.

Photos: PR/Zizzi, Noa Noa, Junarose

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Beauty

Haut, zart wie ein Babypopo! Das Ergebnis des Eucerin-Experiments heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Hallo Ihr Lieben, hier und heute nun der dritte Teil des Susie-Eucerin-Experiments!

Sechs Wochen sind nun vergangen, seit ich meinen Pigmentflecken zu Leibe gerückt bin. Sechs Wochen cremen, pinseln und tupfen, und was soll ich Euch sagen? Es hat sich was getan, die Mühen haben sich gelohnt!

Meine Haut hat sich sehr zum Besseren verändert. Vor sechs Wochen noch war sie trocken bis schuppig einerseits und großporig andererseits. Ich war ziemlich ratlos, denn ich habe immer gute und teure Pflegemittel benutzt, nun schienen sie plötzlich nicht mehr zu wirken.

Gleichzeitig zeigten sich die "Jugendsünden" meiner Haut immer deutlicher. Das war der Grund warum ich das Experiment sehr gern mitgemacht habe. Ich bin froh, dass es auch wirklich etwas gebracht hat, meiner Haut geht es nachweisbar besser, wie ihr gleich sehen werdet:

Während der sechs Wochen habe ich zusätzlich zu der Kur zuhause, auch ein Mal wöchentlich das Eucerin Institut aufgesucht und das wurde dort mit meiner Haut gemacht:

Zuerst machte Expertin Susanne Hofmann eine sanfte und gründliche Reinigung, die die Haut auf die anschließende Mikrodermabrasion vorbereitet hat. Dabei werden die oberen Hornzellen sicher entfernt, wodurch die darunterliegende zartere und glattere Hautoberfläche zum Vorschein kommt. Danach wird ein hochkonzentriertes Serum sanft in die Haut einmassiert, um meine Falten von innen heraus aufzufüllen. Zum Abschluss folgte dann noch eine Tages- und Augenpflege, die die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. 

Eine der Kabinen, in denen die Behandlung durchgeführt wird.

 

Das Entrée des Hautinstituts: très chic auf der einen Seite, aber auch nicht unnahbar und furchteinregegend wie manch anderer Kosmetik-Tempel. Es ist erstaunlich, wieviele Pflegeserien es mittlerweile gegen so gut wie jedes Hautproblem gibt.

Der spannende Moment: hier haben wir ihn festgehalten, nun stellt sich heraus, was sich in den letzten sehcs Wochen getan hat!

Hautpflege-Expertin Susanne Hofmann hat wieder Aufnahmen meiner Haut gemmacht und selbst der Laie erkennt, dass die Haut viel feinporiger geworden ist und mehr Feuchtigkeit gespeichert hat. Ja! In diesem Falle ist glänzen toll. Applaus bitte!

 

Das Foto links zeigt den Feuchtigkeitsgehalt der Haut - das Foto rechts zeigt den vergrößerten "Sonnenschaden" in meiner rechten Braue. Gruselbilder!!!

Mao-Maske - die Zweite! Wie Ihr vielleicht erkennen könnt, hat sich der große Fleck in meiner rechten Augenbraue extrem verkleinert. Er ist noch nicht vollständig weg, aber ist deutlich blasser geworden. Ich creme weiter!

Hier noch mehr von den fürchterlichen Fotos: Vorher, nach drei Wochen und nach sechs Wochen. Es hat sich definitiv gelohnt, hartnäckig zu pflegen.

 

Damit es so kommen konnte, hat Frau Hofmann mein Gesicht mit diesen beiden Maschinchen bearbeitet. Die Haut wird dabei quasi "sandgestrahlt" und alle alten Hautschuppen entfernt. Bei der ersten Behandlung hat meine Haut noch sehr heftig mit Rötungen reagiert. Nach der sechsten Behandlung fühlt sie sich an wie ein Babypopo!

Susie vor und nach der Mikrodermabrasion. Man sieht eine leichte Rötung ansonsten aber kann ich mich direkt nach der Behandlung wieder unter die Menschen wagen.

Wer in Hamburg lebt, kann es ja mal ausprobieren. Hier ist der Link zur Terminvereinbarung:

So sehe ich aktuell aus - 54 Jahre, not bad, finde ich!

Neue Haut und neue Frisur. Ich fand es war ein tolles Experiment und ich bin sehr glücklich über den Zustand meiner Haut.

Danke, an dieser Stelle an das Eucerin-Team, insbesondere an Susanne Hofmann, die so geduldig mit mir und meiner Haut war.

Euch wünsche ich noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Tatort

Eure Susie*

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Photoshop: Segen oder Fluch? Die Geschichte einer großen Bilder-Lüge heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Photoshop feiert jetzt sein 25-jähriges Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert wissen wir es alle: Mit Photoshop kann man Photos manipulieren, jede Aufnahme Pixel für Pixel bearbeiten. Das hilft, wenn das Model einen Pickel auf der Nase hat, oder der Hollywood-Star verkaterte Augen. Das ist doch nicht weiter schlimm, oder? Schließlich möchte jede auf Photos so gut wie möglich aussehen. Außerdem wissen wir, dass die Photos nicht echt sind. Sie gaukeln uns Frauen von makelloser Schönheit vor, die es in dieser Perfektion im echten Leben nicht gibt und auch nicht geben kann. Eine Welt des schönen Scheins, über die alle Bescheid wissen. Ein bisschen wollen wir doch alle betrogen werden!

Vorher/Nachher

Dabei gibt es allerdings ein Problem: Auch wenn uns der Verstand sagt, dass diese Bilder manipuliert sind, wir haben sie im Kopf. Und sie verändern unsere Vorstellungen davon, wie eine Frau auszusehen hat.

Denn Photoshop wird nicht nur genutzt, um die rote Schnupfennase des Promis zu beseitigen. Leider wird das Programm immer wieder missbraucht. Das ist fatal. Denn es schafft falsche Vorbilder. Wie soll eine "Normal-Frau" mithalten können, wenn selbst die Photos von Superstars bearbeitet werden, um eine Makellosigkeit vorzutäuschen, die kein Mensch besitzt. Wunderschöne Promis und Models mit perfekter Figur und Haut erscheinen absurd glatt und unrealistisch dünn auf den Covern der Zeitschriften, manche sogar grotesk zu Barbie-Puppen verunstaltet. Wie soll sich dann noch eine Frau, die ein Speckbäuchlein, ein paar Dehnungsstreifen auf dem Po oder Falten um die Augen hat, im Bikini ins Freibad trauen?

So werden Bilder bearbeitet! Als ob die Figur des Models nicht schon perfekt genug wäre!

Das Computerprogramm verhilft zu einer oft fragwürdigen und dem gängigen Mode-Ideal entsprechenden extrem schlanken Schönheit, die auf natürlichem Wege nicht zu erreichen ist. Das setzt junge Mädchen, die ihren Idolen nacheifern, unter Druck, führt zu Magersucht und allen anderen, damit verbundenen Begleiterscheinungen. So haben 81 Prozent aller zehnjährigen Mädchen Angst, zu dick zu sein, 69 Prozent aller Schülerinnen bestätigen, dass die Bilder in den Medien ihre Vorstellung von einem idealen Körper beeinflussen, 49 Prozent sagen, dass sie wegen dieser Bilder abnehmen wollen.

Die englische Kaufhauskette Debenhams zeigt keine mit Photoshop bearbeiteten Wäsche- und Bademodenbilder mehr.

Dies bestätigt: Auch wenn wir alle wissen, dass die Photos bearbeitet sind, die Bilder beeinflussen uns doch! Der exzessive Gebrauch von Photoshop führt zu einem gnadenlosen Druck, diesen unrealistischen Vorstellungen gerecht zu werden. Photoshop erweist sich damit als die berühmte Büchse der Pandora, die, einmal geöffnet, Unheil in die Welt bringt.

Eure Barbara

Photos: Debenhams

Hier für Euch noch ein Video, das zeigt, was man mit Photoshop alles machen kann:

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News

Der neue Blog für curvy Ladies heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Ihr Lieben, es gibt gute Neuigkeiten: Es tut sich was in der Plus-Size Welt! Unser Einsatz und Kampf für Gleichberechtigung und Anerkennung von runden Frauen zeigt Erfolge. Immer mehr Modefirmen haben inzwischen Plus-Size Kollektionen, und jetzt macht eine große deutsche Firma einen entscheidenden Schritt: Der OTTO-Versand startet einen eigenen Plus-Size Blog: Soulfully. Und ich bin dabei! Denn Susie von susie knows... gibt dort Tipps und Ratschläge zu Mode und Styling. Schließlich müssen wir curvy Ladies zusammen halten!

Soulfully zeigt die Vielfalt großartiger Frauen jenseits konventioneller Maßvorgaben. Der Name Soulfully stammt aus der Musik, denn im Soul schwingt nicht nur der Rhythmus, sondern immer auch ein Wiegen der Hüften mit. Wie diese Hüften geformt sind, ist Soulfully egal.

Denn der neue Blog von OTTO will selbstbewusste Frauen ganz selbstverständlich so zeigen, wie sie eben sind. Das Thema „Große Größen“ wird auf otto.de seit Jahren schon in der Hauptnavigation gelistet und nicht wie bei fast allen anderen Online-Modehändlern in einer Unterrubrik versteckt. Außerdem baut OTTO sein Plus-Size-Sortiment aus: Bis zum Herbst 2015 werden viele weitere tolle Marken im Boot sein, die sich Mode jenseits der Größe 42 verschrieben haben.

Neben dem Blog-Host Tatiana (Dritte von rechts) schreiben fünf weitere Soulmates, darunter ich, sowie drei OTTO-Experten. Wir berichten über Neuigkeiten, teilen unser Fashion-Know-how und zeigen immer wieder das, was uns alle vereint: die Liebe zur Mode.

Die Teams von Soulfully und OTTO luden zum Blogger-Event ein.

Plus-Size bedeutet bei Soulfully Life-Size, denn unsere Körper verändern sich ein Leben lang. Diese Veränderungen sind es doch, die die Sache spannend machen! Und Stil lässt sich nicht an Konfektionsgrößen festmachen.

Genau das ist mein Credo bei susie knows..., dem Plus-Size Blog, und das gilt auch für Soulfully.

Also, wenn Ihr Lust habt, schaut mal rein auf www.soulfully.de

Eure Susie

Photos: Soulfully

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Fashion

Modenschau und Infoabend im Crispy! Susie von susie knows..., dem Plus-Size Blog, war für Euch dabei.

Crispy und Kurvenhaus sind tolle Geschäft in der Hamburger City, die Mode in großen Größen anbieten. Inhaberin Marion Schlaphof und ihre Kollegin Cornelia Görz schaffen es außerdem immer wieder einen vergnüglichen und interessanten Abend zu veranstalten. Das Beste: nach der Modenschau durfte auch gleich geshoppt werden.

Die Modenschau hatte fünf Durchgänge, dies ist der erste romantische Teile: Spitze und Seide treffen auf sportliche Teile in Khaki. Ein immer wieder toller Mix!

Die Website von Crispy bietet zur Zeit noch keinen Shop. Wer hier einkaufen möchte, muss nach Hamburg kommen. Dafür hat man bei Crispy auch eine sehr kompetente Beratung. Denn darauf legt die Besitzerin großen Wert. Das hat sich herumgesprochen: Inzwischen kommen sogar dänische Plus-Size Ladies zum Shoppen zu Crispy, weil sie hier ein exklusives Sortiment finden und gut beraten werden.

Dieses Maxikleid ist mein Lieblingsoutfit. Das Kleid, aus Seidensatin Druck, ist von Jonny Was, einen amerikanischen Modelabel und kostet 519€ - nict ganz preiswert, aber der Hingucker auf jeder Party... zu haben nur über das Kurvenhaus.

 

 

Mit diesem superlässigen Look ist man immer gut angezogen. Zu sehen links an Liz: Kurztrench, weißes Hemd & eine dunkelblaue Skinny-Jeans. Marion Schlaphof, die Inhaberin, rechts in Action. Sie moderierte den Abend.

Ein sehr gemütlicher und auch stylischer Laden.

 

Dieser rote Kurztrench steht nicht nur Liz. Ich finde Plus-Size Mädels sollten generell mehr wagen! Susanne, rechts, zeigt einen einreihigen Kurztrench in klassischem Beige. Der Kashmir-Pullover darunter ist Teil der ersten kleinen Strick-Kollektion der Crispy-Inhaberinnen.

Der Laden bei Tageslicht.

 

Die wunderbare Kristina kennt ihr ja schon von unserem Blog. Hier zeigt sie den angesagten Lagenlook. Der Look rechts in schwarz-weiß kam besonders gut an.

Der Casual-Look: Ja, so kann das aussehen! Parkas bleiben auch in diesem Frühjahr/Sommer noch aktuell, links das klassische dunkelblaue Model und rechts ein Kurzmantel im angesagten grauen Neopren mit Neon-Akzenten. Ich mag die Kombination mit dem femininen Blümchenkleid!

 

Schnittchen & Prosecco gab es auch für die "Shopping-Queens"! Die Inhaberinnen Marion Schlaphof & Cornelia Görz: Das Power Duo führte gutgelaunt und kompetent durch den Abend.

Wer von Euch in Hamburg ist, sollte mal reinschauen, es lohnt sich sicher!

Ich wünsche Euch eine tolle Woche,

Eure Susie*

Photos: Susie

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Das waren noch Zeiten: Schlanke wurden in Zeitschriften bemitleidet heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

"Das Abendkleid dieser Saison zeichnet sich durch luxuriöses Gepräge und phantastische Drapierungen aus, die auch der geschicktesten Schneiderin manch harte Nuss zu knacken geben." Dies stand im März 1913 in der "Welt der Frau", einer Beilage der "Gartenlaube", der ältesten deutschen Zeitschrift, die ein Millionenpublikum hatte. Für die üppig drapierten, luxuriösen Abendkleider konnten sich die Leserinnen Schnittmuster bestellen, die in den Hüftbreiten von 116 bis 96 als kleinster Größe angeboten wurden. Über die schlanken Leserinnen mit einem geringeren Hüftumfang wurde in einer späteren Nummer geschrieben:

"Sie haben es nicht immer leicht, die schmächtigen, überschlanken Evastöchter, sich gut und der Mode entsprechend anzuziehen. Da heißt es, zu Kompromissen zu greifen und das, was die Natur versagt, durch geschickte, faltige Arrangements zu kaschieren."

Diese wunderbaren Zitate aus der "Gartenlaube" stammen aus dem Buch "1913 Der Sommer des Jahrhunderts" von Florian Illies, bei S. Fischer erschienen. Florian Illies hat dafür Nachrichten von damals über Politik, Wissenschaft, Kultur, Prominente, Zeitungsmeldungen und vieles andere gesammelt für ein großes Panorama des Jahres bevor mit dem Ersten Weltkrieg das alte Europa versank. Ein ebenso interessantes wie gut lesbares Buch! Unbedingt empfehlenswert. Und es zeigt mit dem obigen Zitat aus der "Gartenlaube": Schönheitsideale wandeln sich im Laufe der Zeit, und üppige Kurven fanden immer Bewunderer!

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Fashion

Badeanzüge, die eine gute Figur machen, heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog:

Ihr Liebe, Ostern steht vor der Tür, und viele von Euch planen vielleicht den ersten Ausflug in die Sonne. Damit Ihr eine gute Figur am Strand und Pool macht, habe ich heute erste Badeanzüge für Euch herausgesucht.

Die Schößchen-Badeanzug-Kleider galten lange als altmodisch. Jetzt erfahren sie ein Revival, Badeanzüge im Retro-Stil à la Mad-Men sind wieder total angesagt. Was für ein super Look!


Ich habe diese Schößchen-Badeanzüge für Euch aufgetan:

links  ASOS CURVE – Exklusives Badekleid mit Punktemuster ca. 41 Euro

rechts  Miraclesuit/Navabi - Badeanzug Solid Aurora ca. 190 Euro

Auch bei Navabi gibt es jetzt Bademode, unter anderem von Super-Model Robin Lawley & von Miraclesuit.

Hier zwei Exemplare:

Robyn Lawley/Navabi - Geraffter Toutes Les Femmes Badeanzug  ca. 180 Euro;
Miraclesuit/Navabi - Badeanzug Sanibel Control ca. 180 Euro

 

Figur-Schmeichler:  Miraclesuit/Asos Curve  – Sonatina ca. 176 Euro

Cactus/ Navabi - One-Shoulder-Badeanzug mit Mesh-Einsatz ca. 120 Euro

Diese Badeanzüge mit der Wickeloptik sind von Johnnie Boden. Meiner ist schon bestellt!

Unten sind noch zwei weitere Modelle, ich finde es erstaunlich wie unterschiedlich derselbe Schnitt aussehen kann!

Boden-Direkt Badeanzug mit Wickeloptik ca. 80 Euro

Alle Photos: PR & Pinterest

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Beauty

Was tun gegen Pigmentverfärbungen? Die Erklärung heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Ihr Lieben, wie Ihr wisst, unterziehe ich mich gerade einer Behandlung im Eucerin Haut Institut, weil im Laufe der Jahre meine Sommersprossen zu größeren Pigmentflecken geworden sind. Die werden übrigens auch Altersflecken genannt, aber so uncharmant möchte ich nicht sein! Ich benutze deshalb lieber den medizinischen Fachausdruck: Hyperpigmentierung. Das klingt doch viel besser!

Das Enzym Tyrosinase bildet Melanin. Wenn die Melaninproduktion nicht gehemmt wird, dann erscheinen dunkle Flecken.

Die Flecken treten üblicherweise nach dem 40. Lebensjahr auf (Da sind wir schon wieder beim Alter, es gibt kein Entrinnen!), an all den Stellen, die im Laufe der Jahre von der Sonne beschienen waren: Gesicht, Arme, Schultern, Dekolleté. Für ihr Erscheinen gibt es viele verschiedene Gründe: unter anderem Sonnenbrände, auch wenn sie lange zurückliegen, hormonelle Störungen, genetische Veranlagung. Die Flecken entstehen, wenn zu viel Melanin, ein natürliches Hautpigment gebildet wird und sich in einer ungleichmäßigen Hautfärbung zeigt. Denn beispielsweise bei zu starker Sonneneinwirkung über einen längeren Zeitraum erhöht sich die Aktivität der Melanozyten und es wird übermäßig viel Melanin gebildet. Die Folge sind Altersflecken an den Stellen, die am häufigsten der Sonne ausgesetzt sind.

So eine glatte, schöne Haut möchte ich in Zukunft auch wieder ohne Schminke haben!

Was kann man gegen die Hyperpigmentierung tun? Da gibt es verschiedene Behandlungsmethoden: Ärzte raten oft zu einem chemischen Peeling mit einer Säure oder zu einer Laserbehandlung. Beide stellen gravierende Eingriffe in die Haut dar. Ich habe mich deshalb für eine schonendere Behandlung entschieden und benutze die Pflegeserie Even Brighter von Eucerin. Sie beinhaltet den Wirkstoff B-Resorcinol. Ein Inhaltsstoff, der die Melaninproduktion wirkungsvoll hemmt. Damit sollen meine Pigmentflecken innerhalb von vier Wochen nachweislich heller werden. Das geschieht natürlich nicht von heut auf morgen. Es dauert, bis eine deutliche Verbesserung zu sehen sein wird. Aber ich freue mich schon auf das Ergebnis.

Hyperpigmentierung vor und nach der Behandlung mit Eucerin Even Brighter.

Ich bin schon gespannt, auf die vorher/nachher Photos und werde sie Euch selbstverständlich nicht vorenthalten! I keep you posted,

Eure Susie.

Photos/Illustrationen: Eucerin

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Dick = krank, dünn = gesund? Stimmt nicht, sagten Experten in der Dokumentation auf 3sat. Die TV-Kritik heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Die Hälfte aller Deutschen hat Übergewicht, in den USA sind es 70 Prozent, weltweit insgesamt 2,1 Milliarden Menschen. Sie müssten alle dringend abnehmen, meint die klassische Medizin, denn ihnen drohen Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkte und ein durch das hohe Gewicht bedingtes kurzes Leben. Aber stimmt diese angebliche medizinische Weisheit?

„Dicke leben länger“, die Dokumentation auf 3sat, ging jetzt der Frage nach, ob Menschen mit Übergewicht tatsächlich kränker und gesundheitlich gefährdeter sind, als schlanke. Die befragten Experten konnten das nicht bestätigen. Schließlich erkranken auch untergewichtige Menschen an Bluthochdruck oder bekommen Diabetes, während ein Viertel der schwer Übergewichtigen vollkommen gesund ist. Die Forscher gingen deshalb der Frage nach, welche Faktoren die Neigung beeinflussen, zu erkranken.

Sie kamen zu dem Ergebnis, dass das Gewicht allein nicht aussagekräftig ist. Deshalb sei es auch sinnlos, nur nach dem Body Maß Index (BMI), der Gewicht und Körpergröße ins Verhältnis setzt, zu messen, ob jemand gefährdet sei. „Es kommt auf die inneren Werte an, darauf, um welches Fett es sich handelt“, sagt Matthias Blüher, Arzt am Adipositas-Zentrum der Leipziger Uniklinik.

„Wir haben immer gedacht, Fettgewebe sei passiv. Stattdessen ist es ein hochkomplexes Organ. Dabei spielt im Körper die Fettverteilung die entscheidende Rolle. Birnenförmige Figuren, die den Speck an Po und Hüften haben, sind weniger gefährdet. Apfel-Figuren haben ein größeres Risiko. Denn gefährlich für die Gesundheit ist das viszerale Fett, das innere Bauchfett, das sich an den Organen ansiedelt.“ Dieses kann sich leicht entzünden und Stoffwechselkrankheiten verursachen.

Das Problem: Die Veranlagung, viszerales Fettgewebe zu bilden, ist genetisch. Und es ist unsichtbar, von außen nicht zu erkennen. So können auch dünne, sportliche Menschen einen überhöhten Anteil haben und erkranken. Da helfen auch Diät und Sport nur bedingt. Die Veranlagung bleibt. Deshalb hat nach Meinung der Experten der BMI als alleiniger Maßstab ausgedient. Gemessen werden sollte deshalb auch der Bauchumfang. Er sollte bei Frauen nicht über 78 bis 80 Zentimeter betragen.

Unser Speck hat aber auch etwas Gutes: Schließlich legt ihn die Natur als Kraftreserve für schlechte Zeiten an. Und dieser Schutz funktioniert. So sind Menschen mit Übergewicht weniger stressanfällig als Dünne, sie haben eine bessere Überlebenschance bei Herzinfarkten und eine höhere Lebenserwartung als Dialyse-Patienten als sehr schlanke Kranke. „Aus Sicht der Evolution ist Übergewicht ein Vorteil, ein genialer Schutzmechanismus“, betont Ingrid Mühlhauser, Gesundheitsforscherin an der Uni Hamburg. „Menschen mit einem BMI von 27, also leichtem Übergewicht, haben die besten Chancen gesund alt zu werden.“

Das ist eine erfreuliche Botschaft! Zum Schluss habe ich allerdings noch eine schlechte Nachricht für die Sportmuffel unter Euch: Alle befragten Experten waren sich einig: Wer seine Gesundheit erhalten will, sollte sich viel bewegen!

Alle, die noch mehr zu dem Thema "Dicke leben länger" erfahren möchten, können sich diese hochinteressante Dokumentation in der Mediathek von 3sat ansehen.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende, Eure Barbara.

Illustrationen: 3sat "Dicke leben länger" 

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"Dicke leben länger" heute 20.15 Uhr auf 3sat! Der TV-Tipp auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

3sat zeigt heute abend eine Dokumentation über Sinn und Aussagekraft des Body Maß Index (BMI). Die Autorin Uta Meyer spricht darin mit Ernährungswissenschaftlern und Medizinern über den BMI. Fazit: Übergewicht ist nicht immer ungesund! Das sollten wir uns ansehen! Denn das ist ein Thema für uns Plus-Size Frauen. Schließlich wird uns gern mit schlimmen Konsequenzen für unsere Gesundheit gedroht, wenn wir nicht sofort abnehmen. 


Photo: Pinterest

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