Fashion News

Auch heute gibt es wieder ein bisschen Herbst auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Unsere Freundin Anna Scholz hat jetzt ihre White-Label Kollektion vorgestellt, und deshalb gibt es hier für alle schon mal die schönsten Teile.

Der Trend scheint in diesem Jahr zu rothaarigen Models zu gehen. Diese Schöne heißt Marthe, ist Holländerin, und erinnert mich persönlich an Bree Van de Kamp/Marcia Cross aus Desperate Housewives. Die Haarfarbe  erinnert an die prachtvolle Laubfärbung und passt deshalb perfekt zur Herbstkollektion.

Sehr gelungen auch die Photos von Katie Wilson!

Dieses Kleid ist ganz klar der Star der Kollektion. Das richtige Kleid für die Vamps unter uns! Mädels mit Herz-Figuren, dies ist Euer Kleid!

Dieser Traum in Schwarz gehört eben falls zu den Gewinnern. Obwohl ich persönlich Asymmetrie nicht so mag, hier ist sie perfekt angewandt. Tolles Kleid für alle Figuren mit guten Beinen!

Spitze! Dieses Kleid verdreht Köpfe, da bin ich sicher, denn klassisch hochgeschlossen wirkt es nur auf den ersten Blick brav.

Das Shiftkleid mit den schwarzen Seiten ist ein Figurwunder.

 

Dieses Kleid im Leoparden- Druck wirkt auch hochgeschlossen und minikurz! Es steht Marthe phantastisch, aber nicht nur ihr! Das rote Vamp-Kleid hat einen sehr schönen Herzausschnitt, und auch hier schummeln die schwarzen Einsätze ein paar Pfunde locker weg.

Tolles Bild! Blumenmuster ergänzt durch Spitze! Sehr raffiniert.

 

Der Overall mit Jacquardmuster ist eine echte Alternative zu den Kleidern, für alle die es sportlicher mögen.

Das  kleine schwarze Shiftkleid mit seinem ausgestellten Rock ist ideal für die Birnenfiguren unter Euch.

Auch dieses Kleid ist ein Showstopper: Metallic-Muster auf schwarzem Grund, gute Beine sind Pflicht!

Was für ein schönes Photo, das erleichtert mir die Aussicht auf den Herbst! Overall & Pailettenjacke, perfekt für die feierlichen Momente in der zweiten Jahreshälfte.

Die Kollektion wird in Kürze online zu haben sein. susie knows..., der Plus-Size Blog wird berichten.

Ich wünsche Euch einen schönen Sommerabend und einen tollen Dienstag

xox Susie*

- kommentieren -

Fashion

Ihr Lieben,

der Sommer ist modisch ja leider schon vorbei - unsere kleine Sale-Serie hat das ja schon angedeutet.

 Aber es gibt schon reichlich Herbstmode in den Läden und auch wir zeigen eine erste kleine Vorschau auf den Herbst.

Beim Stöbern bin ich auf dieses Video von Marina Rinaldi gestossen und ich finde, dass man sich richtig Mühe gegeben hat, denn erzählt wird eine Mode-Liebesgeschichte, gefilmt von Marc Gourmelen, einem französischen Fotografen/Art-Direcor, in der Stadt der Liebe - Paris.

Im Video geht es um einen gewissen Pierre und das hübsche rothaarige Model Katy Hansz- ein wenig kitschig das Ganze, mir hat es trotzdem gut gefallen, denn da ist immer Platz für ein wenig romantischen Kitsch in meinem Herzen...

Freundinnen: Die Rothaarige hat das Herz von Pierre erobert und muss alles ihrer Freundin mitteilen...

Oben: Der Brief von Pierre und Pierre von hinten beim romantischen Spaziergang im Bois de Boulogne.... Ich liebe das Styling: der Norwegerpulli, der schmale Rock und die flachen Schuhe mit Socken, ein wenig existenzialistisch. Das gefällt mir gut, ich werde es so direkt übernehmen!

Die Verliebten am Quai... sie im Ringelkleid, très chic!

...

Ménage à trois?  - Guckt selber nach...

Ich wünsche Euche eine gute Woche, wo immer ihr sein mögt 

xox Susie

Hier geht`s zum Video: 

- kommentieren -

Fashion

Last Minute Schnäppchen noch an diesem Wochenende bei Boden heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Die englische Modefirma Boden gibt im Sale Rabatte von 20 bis 70 Prozent auf ihre Sommermode. Hier ein paar fröhlich bunte Appetitmacher für's Online-Shopping:

  

Bluse mit Stickerei 79 Euro, reduziert 23,70 Euro; Rock 129 Euro, reduziert 64,50 Euro, Top aus bestickter Baumwolle 69 Euro, reduziert 55,20 Euro (v.l.)

  

Kleid mit 50ties Druck 129 Euro, reduziert 64,50 Euro, Kleid mit Bubikragen 149 Euro, reduziert 74,50 Euro, Kleid mit Blütendruck 129 Euro, reduziert 51,60 Euro (v.l.)

  

Badeanzug 79 Euro, reduziert 63,20 Euro; Tunika 69 Euro, reduziert 34,50 Euro, Badeanzug 79 Euro, reduziert 63,20 Euro (v.l.)

Photos: Boden

- kommentieren -

Fashion

Der Sommer-Ausverkauf geht weiter! Heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog: Marina Rinaldi.

Auch die Edelmarke Marina Rinaldi hat bereits kräftig die Preise für ihre Sommermode reduziert. Hier eine Auswahl der Angebote im Sale:

  

Gestreiftes Jerseykleid 209 Euro, reduziert 146 Euro; Kleid mit hoher Taille 469 Euro, reduziert 328 Euro, Kleid mit Karomuster 339 Euro, reduziert 237 Euro (v.l.)

  

Hose aus Jacquard-Baumwolle 229 Euro, reduziert 160 Euro; Rock 219 Euro, reduziert 153 Euro; Denim-Hose 175 Euro, reduziert 123 Euro (v.l.)

  

Langärmeliges T-Shirt 135 Euro, reduziert 95 Euro; Jersey-Shirt 285 Euro, reduziert 200 Euro, Leinen-Baumwoll Top 199 Euro, reduziert 139 Euro (v.l.)

Photos: Marina Rinaldi

- kommentieren -

Beauty

Sommer, Sonne, Hitze: Da hilft die Maximum Protection Deo-Creme von Dove! Der Erfahrungsbericht heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog.

Heute geht es auf unserem Blog um ein im Hochsommer aktuelles Thema, über das man nicht gern in der Öffentlichkeit spricht, aber wir sind ja hier unter uns: das Schwitzen. Wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen, sitzt man am besten im Eiscafé. Aber wehe, man winkt die Kellnerin mit erhobenem Arm an den Tisch. Dann kommt oft Unappetitliches zum Vorschein. Denn unser Körper kühlt sich bei Hitze durch Schweiß. Und der führt zu unansehnlichen Flecken unter den Armen und, ja, auch zu der ein oder anderen Geruchsbelästigung.

Die Deo-Creme von Dove kostet ca. 6 Euro

Ich habe im Laufe der Jahre alles ausprobiert, was es an Deos gibt: Sprays, Puder, Roll-on-Sticks von teuer bis preiswert. Alle haben bei mittelprächtigen Temperaturen gut geholfen, aber wenn es richtig heiß wurde, gab es ein Problem. Als ich vor kurzem einen neuen Deo brauchte, empfahl mir die Verkäuferin in der Drogerie die „Maximum Protection Deo-Creme“ von Dove. Nun ist mir die Firma Dove seit langem symphatisch, weil sie sich in ihrer Werbung dem Trend zu Magermodels entschieden widersetzt und stattdessen normalgewichtige Mädchen und Frauen zeigt und keine Hungerhaken. Aber die Sympathie für das Image der Firma sagt ja noch nichts über die Qualität ihrer Produkte aus.

Ich habe den Deo gekauft und in den vergangenen Wochen ausprobiert. Was heißt, ausprobiert? Ich habe ihn einem wahren Härtetest unterzogen! Ich habe zwei Stunden intensiv Sport gemacht und bin bei der momentanen schwülen Hitze stundenlang durch die Stadt getobt. Das Resultat: Staubtrockene Achselhöhlen, kein Geruch, kein Schweißfleck, kein gar nichts. Ich bin begeistert. Der Deo bekommt von mir das Prädikat: unbedingt empfehlenswert.

Eure Barbara

Photos: PR/Dove

- kommentieren -

Fashion

Hochsommerliche Temperaturen: Da lohnen sich Last-Minute-Schnäppchen! Sommermode im Ausverkauf von sheego heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Der Sommer legt jetzt noch mal richtig los. Auch im August wird es hoffentlich noch schön warm werden. Deshalb können wir bestimmt noch länger sommerliche Kleider tragen. Jetzt Sommermode einzukaufen lohnt sich, denn die meisten Firmen haben bereits kräftig reduziert!

Hier eine Auswahl von sheego:

  

Jersey-Kleid 49,99 Euro, reduziert 24,99 Euro, Etui-Kleid 69,99 Euro, reduziert 39,99 Euro, Blumenkleid 49,99 Euro reduziert 21,99 Euro (v.l.)

  

Top 24,99 Euro, reduziert 19,50 Euro, Longtop 19,99 Euro, reduziert 7,99 Euro, Denim-Bluse 49,99 Euro, reduziert 29,99 Euro (v.l.)

  

Schwarzes Shirt 34,99 Euro, reduziert 24,99 Euro, Sweatshirt in Petrol 39,99 Euro, reduziert 25,99 Euro, Longshirt 29,99 Euro, reduziert 15,99 Euro (v.l.)

Photos: PR

- kommentieren -

Fashion

Sommerschlussverkauf noch für kurze Zeit bei Navabi! Die Angebote heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog.

Der Sommer wird uns hoffentlich noch einige Wochen erhalten bleiben, schließlich haben wir noch Juli. Da lohnt es sich, noch ein paar modische Outfits im Sale zu erwerben.

Kurzentschlossene Schnäppchenjäger aufgepasst, hier einige Angebote von Navabi:

  

Jersey-Top 99,90 Euro, reduziert 49,90 Euro; taillierte Longbluse 186,90 Euro, reduziert 134,90 Euro; Baumwollbluse mit Bubikragen 130 Euro, reduziert 69,90 Euro (v.l.)

  

Sommerkleid 144,90 Euro, reduziert 74,90 Euro, Kleid mit Wickeloptik 129,90 Euro, reduziert 79,90 Euro, Baumwoll/Leinenkleid 159,90 Euro, reduziert 79,90 Euro (v.l.)

  

Baumwollrock mit Kunstlederborte 142,90 Euro, reduziert 79,90 Euro, Chiffonrock 124,90 Euro, reduziert 64,90 Euro, Ballonrock 142,90 Euro, reduziert 79,90 Euro (v.l.)

Photos: Navabi

- kommentieren -

Fashion

„Habt Mut, traut Euch!“ Die Modemarke Triangle by s.Oliver will Trends setzen auch  für Mode in Anschluss-Größen. Ein Plädoyer für mehr Chic heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog.

„Große Größen finden Sie bei uns hinten in der Ecke neben dem Notausgang.“ Diese Auskunft bekommen Kundinnen immer noch in vielen Geschäften. Martina Schulte-Block, Produkt- und Markenverantwortliche von Triangle by s.Oliver, empört im Interview mit susie knows... dass in vielen Läden Plus-Size Mode immer noch zweitrangig behandelt wird. „Wir wollen raus aus der Ecke“, betont sie mehrfach in unserem Gespräch auf der curvy is sexy-Messe in Berlin. „Große Größen dürfen nicht länger in die Ecke verdammt sein. Wir von Triangle setzen uns dafür ein, dass auch diese Größen vorn in die Läden kommen.“

Triangle nennt seine Größen von 40 bis 54 „Anschlussgrößen“. „Denn was heißt denn groß? Wir schreiben Frauen nicht vor, wie sie aussehen sollen, welche Größe für sie die richtige ist. Manche Frauen passen in Size Zero, weil sie klein und zierlich sind. Andere sind 1,80 Meter groß. Dann tragen sie Größe 44/46. Jede ist verschieden.“ Eigentlich gebe es bei der Wahl der Kleidergröße nur zwei Kriterien: Passt oder passt nicht.

  

Triangle steht für eine sehr modische Linie. „Wir wollen Trends für unsere Kundinnen setzen, sie zu Fashionistas machen“, sagt Martina Schulte-Block. „Für runde Frauen gab es viel zu lange keine Mode sondern nur Bekleidung, in der sie sich verstecken sollten. Das haben viele verinnerlicht und trauen sich nicht, etwas Modisches anzuziehen. Wir dagegen wollen ihnen Mut machen: Traut Euch, zieht Euch modisch und chic an!“

Sie ermuntert das Triangle-Designteam deshalb immer, hochmodische Entwürfe zu kreieren. „Wir müssen Überzeugungsarbeit leisten, die Schere im Kopf muss bei den Kundinnen verschwinden, aber auch beim Handel. Immer wieder bekomme ich in Gesprächen mit Händlern zu hören: „Das können dicke Frauen nicht tragen.“ Falsch! Das können sie sehr wohl tragen, wir müssen sie nur kompetent beraten.“ Triangle schult deshalb auch Verkäuferinnen speziell für Kundengespräche. „Denn auch wenn wir sehr viel online verkaufen, wollen wir unseren Kundinnen auch in den Läden ein qualifiziertes Angebot machen.“

Ein sehr nettes und informatives Gespräch.

  

Dazu gehören auch gute Schnitte. Ein Schnitt für alle Größen funktioniert nicht. Ein Kleid in Größe 38 einfach auf 48 vergrößern geht wegen der unterschiedlichen Proportionen nicht. „Für ein Boyfriend-Hemd beispielsweise kann man nicht den gleichen Schnitt verwenden und es auf Größe 50 erweitern. Das steht dann unvorteilhaft ab. Wir haben deshalb in unserem Designteam auch eine Schnitt-Direktrice, die genau weiß, wo welche Abnäher verändert werden müssen, damit es in allen Größen gut aussieht.“

  

Martina Schulte-Block hat ein klares Ziel vor Augen: „Ich möchte, dass Frauen, egal welche Kleidergröße sie haben, sich modisch und selbstbewusst anziehen. Es soll Normalität werden in Deutschland, dass sich auch Frauen mit Größe 50 chic anziehen und ihre Figur akzeptiert wird. In anderen Ländern, wie Amerika oder England, ist das längst der Fall. Es wird Zeit, dass sich auch die deutsche Gesellschaft ändert.“

Dafür wird sich auch weiterhin dieser Blog einsetzen! Eure Susie

Photos: Triangle/Susie

- kommentieren -

Comment

Das ist nicht schlank, das ist krank! susie knows..., der Plus-Size Blog, fragt: Warum unterstützt die Fashion-Branche ein so pervertiertes Schönheitsideal?

Lernen Menschen aus ihren Fehlern? Wenn es um Magermodels geht, muss die Antwort leider lauten: Nein! Die Modeindustrie hat trotz der vielen negativen Schlagzeilen und Models, die sich zu Tode hungerten, nichts, aber auch gar nichts gelernt. Nach wie vor sind blutjunge, extrem dünne, um nicht zu sagen, verhungerte Mädchen gefragt. Die Website „Love the Diva“ hat zu dem Thema einige Photos zusammengestellt, die aus einem Gruselkabinett zu stammen scheinen:

Was für ein perverses Schönheitsideal ist das bitte? Wie krank muss man sein, um solche Bilder schön zu finden? Was geht in den Köpfen der Verantwortlichen bei den Modefirmen, Zeitschriften, Casting- und Model-Agenturen vor? Die hier abgebildeten Models gehören sofort in eine Spezialklinik für Magersüchtige eingewiesen, aber bestimmt nicht ins Fotostudio oder auf den Laufsteg!

Ein Problem ist, dass Models in Size Zero passen müssen. Diese Größe wurde ursprünglich für kleine, sehr zierliche Frauen eingeführt, damit sie nicht in der Kinderabteilung einkaufen müssen. Models aber sind heutzutage rund 1,80 Meter groß und haben damit automatisch breitere Schultern und Hüften. Um mit der Hüfte in Size Zero zu passen, müssen sie hungern, denn nur mit einem starken Untergewicht können sie Hosen in einer solchen Kindergröße tragen. Ergebnis: Viele werden magersüchtig, nehmen Drogen gegen den ständigen Hunger und gefährden auf Dauer massiv ihre Gesundheit.

  

Die frühere Vogue-Redakteurin Kirstie Clements hat ein Buch über ihre Arbeit geschrieben: „The Vogue Factor“. Sie berichtet darin, dass ein Model so ausgehungert und dementsprechend schwach war, dass sie sie am letzten Tag des Shoots liegend fotografieren mussten, denn das Mädchen konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten.

 

susie knows..., der Plus-Size Blog, hofft, dass beim Anblick dieser schockierenden Photos die Modeindustrie endlich ein Einsehen hat, dass es so nicht weitergehen kann und beginnt umzudenken. Wir unterstützen Initiativen, die Mindestangaben für den Body-Maß-Index bei Models verlangen, und setzen uns ein für eine Veränderung in der Fashion-Branche! Denn das, was Ihr auf diesen Bildern seht, ist nicht mehr schlank, das ist krank!

Barbara

Photos: Love the Diva

- kommentieren -

Beauty

Mit Wickelbandagen für schöne Beine: Die neuen Cellulite-Produkte von être belle heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog, im Selbstversuch:

Wir Frauen haben es nicht leicht, denn Gott hat uns ein schwaches Bindegewebe gegeben. Ich sehe ja ein, dass Frauen nun mal die Kinder kriegen und mit einem sehr straffen Bindegewebe in der Schwangerschaft große Probleme bekämen, aber muss es gleich so wabbelig sein? Das traurige Ergebnis: Cellulite, wohin das Auge blickt. Der Kampf dagegen ist mühselig, fast möchte ich sagen aussichtslos.

Nicht nur Apfelsinen und Frauen haben Orangenhaut.

Was habe ich alles probiert: Massagen, angebliche Wundercremes und natürlich Algenmatsch mit Cellophan umwickelt. Ein Albtraum, denn die Frischhaltefolie verklebt immer da, wo man es nicht braucht, der Algenbrei quillt heraus und man kann sich kaum rühren.

 

Algenmatsch und Cellophan: eine mühsame Methode.

Jetzt habe ich die neuen Produkte von être belle aus ihrem Bodyforming System Ongkara getestet. Da sind zum einen Bandagen, die man sich um Beine und Hüften wickelt. Der erste Versuch scheiterte kläglich. Jeder Pharao hätte mich mit einem solchen Wickelergebnis in die Wüste geschickt. Aber schon beim zweiten Mal verwandelte ich mich in eine perfekte Mumie. Die Bandagen sind mit einer Flüssigkeit getränkt. Deshalb sollte man sich nach dem Wickeln auf eine wasserfeste Unterlage und unbedingt ein altes Handtuch legen. Denn die Flüssigkeit färbt (geht in der Wäsche wieder raus!). Obwohl ich nach vielen gescheiterten Versuchen, siehe oben, durchaus skeptisch war, haben mich die Bandagen überzeugt. Da sie Menthol enthalten, kühlen sie sehr intensiv, und die Haut ist nach wenigen Anwendungen auch an der raueren Rückseite der Oberschenkel weich wie ein Babypopo. Die Cellulite ist nicht völlig verschwunden, aber die Haut sieht glatter aus.

Kampf der Cellulite mit der neuen Mumien-Wickeltechnik

Dazu habe ich noch das Body Shaping Gel verwendet, das ebenfalls angenehm kühlt. Mit den Massagekugeln der Tube kann man das Gel gut einmassieren. Andere Cellulite-Cremes versprechen meist eine Umfangreduzierung von vielen Zentimetern innerhalb weniger Wochen: „Bei zwei von drei Frauen erfolgreich!“ Im Kleingedruckten steht dann: „Getestet an drei Frauen.“ Bei Ongkara werden dagegen dankenswerterweise keine Zentimeter-Angaben gemacht. Bei mir hat sich der Umfang um ein bis zwei Zentimeter reduziert. Ich habe mich allerdings genau an die Anweisungen gehalten und auch die Empfehlung, die Wickelkur mit Sport und gesunder Ernährung zu unterstützen, eingehalten. Nun gut, bis auf das ein oder andere Zitronensorbet. Aber das war keine Disziplinlosigkeit, sondern eine lebensrettende Maßnahme an warmen Sommertagen.

 

Die neuen Produkte aus dem Ongkara Bodyforming System von être belle sind nicht ganz preiswert: Das 3 in 1 Body Shaping Gel kostet ca. 50 Euro, die Packung mit fünf Fri Alga Body Wrap Bandagen ca. 84 Euro (v.l.)

Ergebnis: Ich bin mit der Wickelei zufrieden. Denn auch wenn ich in diesem Leben niemals als Model für Strumpfhosen arbeiten kann, ist die Haut an meinen Beinen doch deutlich glatter und vor allem weicher geworden.

Barbara

Photos: Barbara/Pinterest/PR

- kommentieren -