Gesichtsmasken im Test!

Kleine Schönheitskur für zu Hause!

Ihr Lieben, wer sich eine intensive Gesichtsbehandlung wünscht, kann in ein teures Wellness-Hotel einchecken oder einen Termin bei der Kosmetikerin vereinbaren. Es geht aber auch einfacher und preiswerter: Mit einer Gesichtsmaske zu Hause. Allerdings sollte man bei der Anwendung allein sein, denn man sieht schon mehr als seltsam aus mit der Maske im Gesicht. Für diesen Anblick musste man früher als Pharao, pardon Pharaonin, sterben und sich dann von Amun-Priestern einbalsamieren lassen. Heute klebt man sich ganz einfach die Einweg-Maske ins Gesicht und läuft eine Viertelstunde als Mumie durch die Wohnung.

Ich habe zwei Masken von Douglas ausprobiert:

Die „Age Focus, biocellulose anti-ageing face and neck mask“ mit Alpenrosen- und Ahorn-Extrakt. Anti-Ageing klingt ja immer gut. Leider war die Maske nichts für mich. Ich habe eine sehr empfindliche, blasse Haut und bin leider auch mit diversen Allergien geplagt. Die Maske hat meine Haut sehr gereizt, und ich empfand sie als stark spannend.

Danach habe ich die „Aqua Focus, biocellulose moisturising face mask“ mit Schweizer Gletscherwasser und Kaktusfeige getestet. Ich fand sie angenehm kühlend und wohltuend entspannend.

Fazit: Gesichtsmasken als kleine Intensivkur für die Haut sind eine gute Alternative zu einer aufwendigen Behandlung. Aber jede muss testen, welche Maske zu ihrem Hauttyp passt. Zum Glück gibt es eine große Auswahl, da ist bestimmt für jede das Richtige dabei. Außerdem sollte man auf jeden Fall sicherstellen, dass man während der Anwendung allein zu Hause ist. Denn der Anblick als Mumie ist, sagen wir mal freundlich, gewöhnungsbedürftig. Und wir wollen unseren Traumprinzen ja nicht nachhaltig verschrecken, sondern mit unserem Aussehen verführen.

Euch allen ein entspanntes, schönes Wochenende, Eure Barbara.

Photo: Barbara

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