Beauty

Ein Parfüm ist das perfekte Geschenk zu Weihnachten! Die Empfehlungen von susie knows..., dem Plus-Size Blog, für Kurzentschlossene!

Ihr Lieben, fehlt Euch noch ein Geschenk? Jeder freut sich über einen schönen Duft, aber selbst gönnt man sich den Luxus eher selten. So ist ein Parfüm die perfekte Lösung für alle, die noch ein Geschenk für Heiligabend suchen. Wir stellen Euch deshalb heute unsere Lieblings-Düfte vor.

(Douglas garantiert übrigens die Lieferung bis Heiligabend bei Bestellungen, die bis 12 Uhr am Montag, 22. Dezember, eingehen.)

Obsession von Calvin Klein ist Susies liebster Duft. "Ich liebe pudrige Parfüms. Dieses hat eine leicht orientalische Note und riecht an mir einfach wunderbar. Deshalb trage ich seit Jahren Obsession und bekomme immer wieder Komplimente, wie gut ich damit rieche."

Obsession von Calvin Klein ca. 39 Euro

Ô de Lancôme ist Barbaras Lieblingsduft seit ihrer Kindheit. "Ich liebe frische Zitrusdüfte. Deshalb trage ich diesen Klassiker seit meiner Jugend und finde ihn immer noch wunderbar."

Ô de Lancôme ca. 48 Euro

Nicht jedes Parfüm steht jedem Hauttyp. "Die Düfte von Hermès riechen sehr gut auf meiner Haut", sagt Barbara. "Ich trage sehr gern und oft Eau d'Orange verte, einen Klassiker von Hermès. Obwohl ich blumige Parfüms normalerweise nicht trage, finde ich Un Jardin sur le Nil von Hermès einfach wunderbar. Ich könnte darin baden! Auch seifige Düfte stehen mir eigentlich nicht. Aber bei Calèche von Hermès mache ich eine Ausnahme. Dieses Parfüm ist perfekt für den ganz großen Auftritt!"

Drei Düfte von Hermès: Eau d'Orange verte concentré ca. 65 Euro, Un Jardin sur le Nil ca. 48 Euro, Calèche ca. 118 Euro (v.l.)

Falls Ihr noch ein Geschenk für Euren Liebsten sucht: Barbara empfiehlt Eau pour Homme von Giorgio Armani. Der Duft riecht köstlich und macht Männer einfach unwiderstehlich!

Eau pour Homme von Giorgio Armani ca. 55 Euro

 

Photos: PR/Douglas

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Beauty

Lippenstifte in den angesagten Beeren-Farben heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Rote Lippen soll man küssen, heißt es. Aber der perfekte Kussmund ist in diesem Herbst beerenfarben!

 

Estée Lauder ca. 30 Euro, Michael Kors ca. 28 Euro (v.l.)


Giorgio Armani ca. 33 Euro, Max Factor ca. 11 Euro, Bobbi Brown ca. 25 Euro, Artdeco ca. 15 Euro (v.l.)

Yves Saint Laurent ca. 32 Euro, Be Yu ca. 11 Euro (v.l.)

 

Photos: PR

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Beauty

Nagellacke in den angesagten Beeren-Farben heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Von zart bläulich Lila bis Dunkelviolett: In diesem Herbst sind Farbtöne in Beere und Traube für die Fingernägel angesagt:

 

Collistar ca. 14 Euro, Michael Kors ca. 20 Euro, Yves Saint Laurent ca. 24 Euro (v.l.)


OPI ca. 16 Euro, Ciaté ca. 10 Euro, Sans Soucis ca. 5 Euro (v.l.)

Sally Hansen ca. 9 Euro, MAC ca. 12 Euro, Anny ca. 20 Euro (v.l.)

 

Photos: PR

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Beauty

Body Lotions, die Feuchtigkeit spenden, heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Der Sommer ist (leider) vorbei, jetzt kommt die Heizperiode. Um den sommerlichen Teint so lang wie möglich zu erhalten und uns vor der trockenen Heizungsluft zu schützen, braucht die Haut jetzt viel Feuchtigkeit! Deshalb hier eine Auswahl an Feuchtigkeit spendenden Lotionen:

Mineralize Charged Water Face and Body Lotion von MAC ca. 36 Euro, Sensitive Biology Therapy Cellrepair von SBT ca. 25 Euro, Mint von Toni Gard ca. 15 Euro (v.l.)

Naturprodukte:

Olive von La Nature ca. 13 Euro, Lime Sensation von lavera ca. 6 Euro, Highly Hydrating Body Lotion von Origins ca. 35 Euro (v.l.)

Parfürmierte Lotionen:

Lotion mit blumigem Duft von Chloé ca. 38 Euro, Green Tea von Elizabeth Arden ca. 23 Euro, Infusion d'Iris von Prada ca. 43 Euro (v.l.)

Photos: PR

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Beauty Fashion

Brillen: die neuesten Trends heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

"Ich trage Brillen seit ich elf Jahre alt bin." Wie die meisten Brillenträger, weiß ich noch genau, wann es bei mir begann: In der fünften Klasse auf dem Gymnasium. Der Augenarzt meinte zum Trost: "Wenn Du 50 bist, brauchst Du keine Brille mehr, da hebt die Altersweitsichtigkeit Deine Kurzsichtigkeit auf!" Was soll ich Euch sagen? Der Mann hat schlicht gelogen! Ich trage mittlerweile Bifocal-Brillen und erfreue mich meines "Brillengesichts". Das wird auch immer so bleiben, denn Kontaktlinsen vertragen meine Augen nicht.

So kennt ihr mich: Meine Fassung ist von Hamburg Eyewear und hat den bezaubernden Namen ERWIN !

Nicht Erwin, aber sehr ähnlich. Diese Brille kann man Online bestellen bei Brille24- Modell Brooklyn, Fassung ca. 40 Euro

Mit dieser Brille sehe ich aus wie meine Mutter in der 70igern. Aber die Form ist gut für mich, finde ich.

Auch dieses Model ist von Brille24, Modell Palm ca. 90 Euro.

Die 50ties lassen grüßen! Fräulein Rottenmeier bitte zum Diktat!

Hier das Modell von Brille24: Modell Medley ca. 90 Euro!

Steht mir das? Ich finde: N E I N !

Das tolle Outfit ist von Gerry Weber!

Susie Potter, die runde Form trug ich als Teenager.

 

Brille24: Modell Nimbin ca. 100 Euro

Oben herum Potter, brav und lieb und unten: Dschungel!

O

Tja, das ist das Modell "Randlos". Ich sag's gleich, ich mag diese Brillen-Art für mich nicht. Denn mein Gesicht ist für randlose Brillen nicht gemacht.

Auch diese Brille gibt's bei Brille24 Modell Porto Alegre aus der Brasilien Kollektion ca. 40 Euro!

Also ich bleibe erst mal bei der Nerd-Brille! Mein Gesicht braucht einen Rahmen, und "Erwin" passt zu mir!

Das war unser kleines Brillen-ABC. Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart und allzeit klare Sicht!

Eure Susie

Photos: Ole Graf & PR

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Beauty

Blick hinter die Kulissen: Lisa Eldridge schminkt die Matthew Williamson Show auf der Londoner Modewoche!

Die britische Starvisagistin, Lisa Eldridge, die Ihr, die regelmäßigen Besucher dieses Blogs, inzwischen gut kennt, hat sich, trotz Stress und Hektik bei ihrer Arbeit Backstage filmen lassen. Das Ergebnis ist toll! Was mich an diesem Video so fasziniert, ist die Authentizität. Genauso läuft es ab bei einer großen Fashion-Show! Deshalb zeige ich Euch heute auch das Video. Es ist zwar schon vom Sommer 2012, aber das Make-up ist immer noch aktuell!

Lisa in action. Sie leitet bei der Modewoche ein Team von zehn Visagisten.

Das Make-up-Konzept hat sie erst ein paar Tage vorher mit Designer Matthew Williamson besprochen.

Ein brauner, breiter Lidstrich, ein glänzender Teint und nur wenig Gloss: Das war der Look der Show.

Schöne Impressionen.

Völlige Konzentration trotz zunehmender Hektik.

25 Namen von 25 Models, die alle zu unterschiedlichen Zeiten ankamen. "Achtet auf den Lidstrich!"

Letzte Touch-ups vor dem Walk.

Ein eleganter Look, zwei Kreative: Matthew & Lisa.

Das Ende des Defilées!

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Beauty

Ihr habt es sicher schon geahnt: Ich wurde leider nicht mit dieser Haarfarbe geboren.

Haarpflege der Extraklasse deshalb heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog!

Der Sommer ist immer eine ganz besondere Herausforderung für meine blondierten Haare. Sie werden sehr leicht strohig, und ich schwimme immer wie eine Ente, ständig mit dem Kopf über Wasser, damit bloß kein Chlor an meine Haare kommt.

Denn Chlorwasser und blondes Haar sind kein wirklich gutes Team. Nicht selten passiert es, dass die Haare nach dem Baden in Chlorwasser einen Grünstich haben. Meine Freundin Wiebke hat das auf einer USA-Reise leidvoll erleben müssen.

Nach einem ausgiebigen Bad im Hotel-Pool waren ihre bis dahin güldenen Strähnchen plötzlich Grasgrün! Ein wirklicher Schock! Wir haben für sie damals ein „Green-Out-Shampoo" im Fachhandel besorgt, das auch ganz gut funktioniert hat. Falls aber ein Fachgeschäft mal nicht in Eurer Nähe ist, soll es auch eine Notlösung geben: als Spülung einfach eine Aspirintablette in Wasser auflösen, das soll Wunder wirken!

Aber das kennt ihr sicher auch, die Urlaubszeit bedeutet alles andere als Entspannung für unsere Haare, egal ob Blond, Rot oder Braun.

Sonneneinstrahlung, Salz- und Chlorwasser setzen allen Haarfarben und Haarstrukturen im Sommer ganz besonders zu. Die richtige Pflege kann da Wunder wirken.

Hier ein paar Tipps von Menschen, die wissen wie die Haare am besten durch den Sommer kommt:

Die Friseurvereinigung Intercoiffure rät im Sommer zu milden Shampoos und Spezialprodukten für trockenes Haar. Diese Produkte geben ausgetrockneten Haaren wieder Feuchtigkeit. Sogenannte klärende Shampoos spülen Chlorrückstände und Reste von Sonnenschutzprodukten aus den Haaren.

Weitere Pflege bringt ein Conditioner, der Nährstoffe zurückgibt. Shampoo und Conditioner sollten grundsätzlich aufeinander abgestimmt sein.

Einmal in der Woche eine Haarmaske, die eine geschädigte Struktur wieder repariert, empfiehlt Star- Friseur & Geburtstagskind Udo Walz (Udo wurde am Montag unfassbare 70 Jahre alt! Happy Birthday, Udo)

Und eins noch: die Haare ruhig öfter mal offen tragen, durch das ständige Zusammenschnüren mit einem Zopfgummi werden sie nur noch zusätzlich strapaziert. Auch Fön, Lockenstab und Glätteisen können in den Urlaub geschickt werden, gönnt Euren Haaren sommerliche Leichtigkeit!

So, genug gequatscht. Hier ein paar sehr empfehlenswerte Produkte und dann viel Spaß am Strand, oder im Schwimmbad!

Die SHAMPOOS:

 

 

 Kérastase, Bain aprés Solieil 250ml ca. 21 Euro; Kiehl's Colour Preserving Shampoo  75mle ca. 9,50 Euro;

BC/Schwarzkopf After-Sun Shampoo, 200 ml ca. 13 Euro

 

Die CONDITIONER:

  

 

Kiehl's Conditioner & Hair Groom 250 ml ca. 21 Euro; Korres Sunflower Mountain-tea Conditioner ca. 14 Euro;

BC/Schwarzkopf Leave In Conditioner-Pflege 150 ml ca. 17 Euro

HAARÖL-CONDITIONER:

 

Das Neuste auf dem Markt sind Haaröle, die wirklich toll sind, wenn man sich mal an die Konsistenz gewöhnt hat:

BC Schwarzkopf 150 ml ca. 18 Euro

Die HAARKUR/HAARMASKE:

Was der "Clodia" gut tut, ist gut für alle, auch Nicht-Blondinen: 

Essence Ultîme/Schwarzkopf 200 ml ca. 6 Euro!

Photos: Privat, Dpa & PR, BibbeiBabbedibaeuty

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Sommer, Sonne, Hitze: Da hilft die Maximum Protection Deo-Creme von Dove! Der Erfahrungsbericht heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog.

Heute geht es auf unserem Blog um ein im Hochsommer aktuelles Thema, über das man nicht gern in der Öffentlichkeit spricht, aber wir sind ja hier unter uns: das Schwitzen. Wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen, sitzt man am besten im Eiscafé. Aber wehe, man winkt die Kellnerin mit erhobenem Arm an den Tisch. Dann kommt oft Unappetitliches zum Vorschein. Denn unser Körper kühlt sich bei Hitze durch Schweiß. Und der führt zu unansehnlichen Flecken unter den Armen und, ja, auch zu der ein oder anderen Geruchsbelästigung.

Die Deo-Creme von Dove kostet ca. 6 Euro

Ich habe im Laufe der Jahre alles ausprobiert, was es an Deos gibt: Sprays, Puder, Roll-on-Sticks von teuer bis preiswert. Alle haben bei mittelprächtigen Temperaturen gut geholfen, aber wenn es richtig heiß wurde, gab es ein Problem. Als ich vor kurzem einen neuen Deo brauchte, empfahl mir die Verkäuferin in der Drogerie die „Maximum Protection Deo-Creme“ von Dove. Nun ist mir die Firma Dove seit langem symphatisch, weil sie sich in ihrer Werbung dem Trend zu Magermodels entschieden widersetzt und stattdessen normalgewichtige Mädchen und Frauen zeigt und keine Hungerhaken. Aber die Sympathie für das Image der Firma sagt ja noch nichts über die Qualität ihrer Produkte aus.

Ich habe den Deo gekauft und in den vergangenen Wochen ausprobiert. Was heißt, ausprobiert? Ich habe ihn einem wahren Härtetest unterzogen! Ich habe zwei Stunden intensiv Sport gemacht und bin bei der momentanen schwülen Hitze stundenlang durch die Stadt getobt. Das Resultat: Staubtrockene Achselhöhlen, kein Geruch, kein Schweißfleck, kein gar nichts. Ich bin begeistert. Der Deo bekommt von mir das Prädikat: unbedingt empfehlenswert.

Eure Barbara

Photos: PR/Dove

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Mit Wickelbandagen für schöne Beine: Die neuen Cellulite-Produkte von être belle heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog, im Selbstversuch:

Wir Frauen haben es nicht leicht, denn Gott hat uns ein schwaches Bindegewebe gegeben. Ich sehe ja ein, dass Frauen nun mal die Kinder kriegen und mit einem sehr straffen Bindegewebe in der Schwangerschaft große Probleme bekämen, aber muss es gleich so wabbelig sein? Das traurige Ergebnis: Cellulite, wohin das Auge blickt. Der Kampf dagegen ist mühselig, fast möchte ich sagen aussichtslos.

Nicht nur Apfelsinen und Frauen haben Orangenhaut.

Was habe ich alles probiert: Massagen, angebliche Wundercremes und natürlich Algenmatsch mit Cellophan umwickelt. Ein Albtraum, denn die Frischhaltefolie verklebt immer da, wo man es nicht braucht, der Algenbrei quillt heraus und man kann sich kaum rühren.

 

Algenmatsch und Cellophan: eine mühsame Methode.

Jetzt habe ich die neuen Produkte von être belle aus ihrem Bodyforming System Ongkara getestet. Da sind zum einen Bandagen, die man sich um Beine und Hüften wickelt. Der erste Versuch scheiterte kläglich. Jeder Pharao hätte mich mit einem solchen Wickelergebnis in die Wüste geschickt. Aber schon beim zweiten Mal verwandelte ich mich in eine perfekte Mumie. Die Bandagen sind mit einer Flüssigkeit getränkt. Deshalb sollte man sich nach dem Wickeln auf eine wasserfeste Unterlage und unbedingt ein altes Handtuch legen. Denn die Flüssigkeit färbt (geht in der Wäsche wieder raus!). Obwohl ich nach vielen gescheiterten Versuchen, siehe oben, durchaus skeptisch war, haben mich die Bandagen überzeugt. Da sie Menthol enthalten, kühlen sie sehr intensiv, und die Haut ist nach wenigen Anwendungen auch an der raueren Rückseite der Oberschenkel weich wie ein Babypopo. Die Cellulite ist nicht völlig verschwunden, aber die Haut sieht glatter aus.

Kampf der Cellulite mit der neuen Mumien-Wickeltechnik

Dazu habe ich noch das Body Shaping Gel verwendet, das ebenfalls angenehm kühlt. Mit den Massagekugeln der Tube kann man das Gel gut einmassieren. Andere Cellulite-Cremes versprechen meist eine Umfangreduzierung von vielen Zentimetern innerhalb weniger Wochen: „Bei zwei von drei Frauen erfolgreich!“ Im Kleingedruckten steht dann: „Getestet an drei Frauen.“ Bei Ongkara werden dagegen dankenswerterweise keine Zentimeter-Angaben gemacht. Bei mir hat sich der Umfang um ein bis zwei Zentimeter reduziert. Ich habe mich allerdings genau an die Anweisungen gehalten und auch die Empfehlung, die Wickelkur mit Sport und gesunder Ernährung zu unterstützen, eingehalten. Nun gut, bis auf das ein oder andere Zitronensorbet. Aber das war keine Disziplinlosigkeit, sondern eine lebensrettende Maßnahme an warmen Sommertagen.

 

Die neuen Produkte aus dem Ongkara Bodyforming System von être belle sind nicht ganz preiswert: Das 3 in 1 Body Shaping Gel kostet ca. 50 Euro, die Packung mit fünf Fri Alga Body Wrap Bandagen ca. 84 Euro (v.l.)

Ergebnis: Ich bin mit der Wickelei zufrieden. Denn auch wenn ich in diesem Leben niemals als Model für Strumpfhosen arbeiten kann, ist die Haut an meinen Beinen doch deutlich glatter und vor allem weicher geworden.

Barbara

Photos: Barbara/Pinterest/PR

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Beauty Comment Fashion News

Ich habe einen berühmten Onkel und bin sehr stolz auf ihn und sein Lebenswerk!

Mein Onkel ist F.C. Gundlach, einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der wichtigste deutsche Modefotograf der sechziger & siebziger Jahre. Heute wird er Achtundachtzig! 

Ich bin sicherlich sehr geprägt von ihm, und es ist bestimmt kein Zufall, dass ich Mode-Journalistin geworden bin. Die Welt der Mode und der Promis hatte auf mich schon als Kind eine große Wirkung.

Weil die 88 eine besonders schöne Schnapszahl ist, möchte ich heute mit Euch meine zehn Lieblingsbilder aus seinem Werk teilen. Viele der Bilder sind so alt wie ich und älter, aber sie sind immer noch wahnsinnig modern. Bei der Auswahl handelt es sich um meine ganz persönlichen Nichten-Lieblings-Bilder:

Romy Schneider, 1962: Es heißt schlicht "Romy mit Kreuz" und ist sicherlich das berühmteste Photo von F.C.

Dieses Bild hat F.C. schon 1966 für die Brigitte komponiert! Es ist sicherlich sein berühmtestes Modephoto. 1962 war es sehr mutig, ein Modephoto, in dem es einzig um Badekappen ging, auf einer ganzen Seite zu drucken. Die damalige Modechefin Barbara Buffa hat für das Photo gekämpft, und es so brühmt gemacht. Es ist heute noch absolut modern! In meinen Jahren bei Brigitte hätte ich mir einen solchen Mut der Redaktion zu guter Photografie sehr gewünscht.

Ein Paar in Paris. Das Photo erinnert mich an Frühstück bei Tiffanys. Es wurde ebenfalls 1962 für die Zeitschrift Quick produziert. Das Model ist Siv Benno, sie trägt ein Kleid von Pierre Cardin.

Auch dieses Photo liebe ich sehr! Es ist ein sehr frühes Farbphoto von F.C. Gundlach aus dem Jahr 1957. Das Model heißt Simone, sie trägt ein Seiden-Satin Abendkleid von Horn, damals ein Luxuskaufhaus in Berlin.

Eine Modereportage für die Stoff-Firma Nino entstand schon 1958, das könnte heute genauso in der Vogue erscheinen!

Kennt Ihr den noch? Der Clooney der 40er & 50er Jahre. Cary Grant "Ein Star geht zum Ball" heißt das Bild, enntstanden für Film und Frau 1960.

Auch hierbei handelt es sich um ein Werbephoto. Ich finde es grandios. F.C. nahm es auf für die Strickfirma FALKE, die in den 70er Jahren noch Strickkollektionen produzierte. Das Photo ist von 1970, die Models sind Sunny von Fürstenberg & Birgit Larsen. Aufgenommen wurde es in Buenos Aires.

"Wie auf einem anderen Stern" heißt das Photo, entstanden 1963 für das Modeheft der Film und Frau. Model ist die Schwedin Gunel Person. Aufgenommen in Brasila, der damals neu gebauten Hauptstadt von Brasilien.

Ein tolles Beispiel für die graphische Mode der 60-er Jahre. Das Model heißt Brigitte Bauer, der Op-Art Badeanzug ist von Sinz, das Photos stammt aus dem Jahr 1963.

Inspiration für dieses Photo waren die Bilder von Roy Lichtenstein. Es stammt aus einer Brigitte Produktion der 60er Jahre, und zeigt die heutige Style-Ikone Grace Coddington als Model.

Last but not least zwei Farbphotos, entstanden 1969 in Rio de Janeiro.Sie sind immer noch wahnsinnig modern. Model ist Gunel Person, die Villa gehörte Sergio Bernardes. Da würde ich sofort einziehen!

Dieses Photo besticht durch sein simple grafische Aufteilung. Ich liebe es sehr, weil es so klar und ruhig ist und gar nicht gepost wirkt. Es ist aus derselben Strecke wie das Badekappenphoto, produziert für die Brigitte in Gizeh 1966

So und jetzt wird's persönlich:

Dieses hinreißende Jugendportrait zeigt meinen Onkel in seiner ersten Wohnung in Hamburg mit improvisiertem Stativ.

Dieses Photos heißt "Madonna." Es ist eines von F.C.s ganz frühen Werken, entstanden in den 40er Jahren. Es zeigt seine Mutter, meine Großmutter, eine unglaublich starke, warmherzige Frau, die leider viel zu früh gestorben ist.

Mon oncle et moi: vor wenigen Wochen beim Henri-Nannen-Preis in Hamburg.

 

H A P P Y  B I R T H D A Y     LIEBER    F. C.  !!!

Bleib gesund, bleib wie Du bist! Ich hoffe, Du hast einen ganz wunderbaren Tag!

Sei umarmt und ganz fest gedrückt von Susanne (so heiße ich in der Familie), Hendrik und den Mädels!

Alle Photos: F.C. Gundlach, Portrait von FC & Susie: BILD

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