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YSL zeigt Magermodels in extremen Posen

Ihr Lieben, der Frühling kommt und damit pünktlich mal wieder ein Skandal aus dem Hause Yves Saint Laurent. Wieder haben Photographen Magermodels photographiert, denen man nur die Einweisung in die nächste Klinik empfehlen kann. Außerdem posieren sie in vulgären Posen mit gespreizten Beinen. Die Zeiten, in denen Frauen zumindest in Europa nur als billige Sexobjekte gesehen wurden, sollten eigentlich vorbei sein.

Was an diesen Werbephotos nervt, ist zweierlei: Zum einen sind sie einfach nur hässlich und propagieren extreme Magersucht. Und zum zweiten ist es so vorhersehbar: der Skandal auf Bestellung. Alle regen sich über die Photos auf, und YSL ist in aller Munde. Zweck erreicht. Offensichtlich ist die Geschäftsführung von YSL der Meinung, dass sie ihre Klamotten nur noch mit Hilfe solcher Skandale verkaufen können. Unser Kommentar dazu im Stil von Donald Trumps Getwittere: „Sad!“

Eure Barbara

Photos: Instagram

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„Was zum Teufel ist eigentlich los?“ Barbaras Bericht von der Plus-Size Modemesse

Ihr Lieben, als Journalistin bin ich es gewohnt ausgewogen zu berichten. Aber hier und heute muss ich meinen Frust loswerden, sonst platze ich. Denn nach dem Besuch der Fashion Week in Berlin stellt sich mir nur eine Frage: Was zum Teufel ist eigentlich los?

Wie Ihr wisst, wurde vor einigen Jahren die curvy is sexy ins Leben gerufen. Eine Messe für Plus-Size Mode parallel zur Fashion Week. Alle waren begeistert. Endlich bekam Plus-Size die Anerkennung, die es verdient. Es konnte nur aufwärts gehen! Aber stattdessen muss ich leider von Jahr zu Jahr beobachten, wie es wieder abwärts geht. Jedes mal weniger Firmen, weniger Besucher. Das war der traurige Trend. Die curvy is sexy starb einen langsamen Tod. Inzwischen sind die Plus-Size Designer nicht mehr in einer separaten Location untergebracht, sondern auf dem Messegelände zusammen mit der skinny Mode. Ist damit also alles gut? Leider nein.

Denn die Plus-Size Mode landete in zwei separaten Hallen sozusagen am Katzentisch. Wenn ich Euch sage, dass man erst einen langen dunklen Tunnel durchschreiten, eine Schnellstraße überqueren und am Herrenklo vorbei musste, um zur Plus-Size Halle zu kommen, ist das nur wenig übertrieben. Und mir stellt sich die Frage: Warum?

Warum in aller Welt wird Plus-Size überhaupt separiert? Ist Mode ab Größe 44 keine Mode mehr, sondern das Schmuddelkind der Branche, das man am liebsten versteckt? Oder was? Hat die Modeindustrie, Designer, Verkäufer, Ladenbesitzer, Ausstellungsmacher, immer noch nicht begriffen, dass wir keine peinliche kleine Minderheit sind? Über die Hälfte der deutschen Frauen trägt Größe 42 und mehr! Henriette vom dänischen Plus-Size Label Zizzi brachte es auf den Punkt: „Warum bekommen wir keinen Stand in der großen Halle bei allen anderen Modefirmen? Wir machen keine Plus-Size Mode, wir machen Mode.“ Recht hat sie!

Und damit bin ich bei der zweiten Frage, die mich aufregt: Warum meinen immer noch so viele Firmen, dass Mode ab Größe 44 anders aussehen soll? Ändert sich mein Geschmack, wenn ich eine Kleidergröße mehr habe? Interessiere ich mich nicht mehr für Mode und Trends, wenn Bauch und Po runder sind? Viele Aussteller scheinen das nach wie vor anzunehmen. Denn was ich in Berlin in erschreckendem Ausmaß sehen musste, waren dunkle Schlabberpullis aus Billig-Polyester mit furchtbaren Mustern (Denn Muster kaschieren, oder etwa nicht?) und düstere Mäntel und Jacken in Sackform, in denen sich eine kurvige Frau mit all ihren Rundungen verstecken kann.

Aber wir wollen uns nicht mehr verstecken! Wir wollen uns modisch und chic anziehen, wir wollen unsere Kurven selbstbewusst zeigen! Susie und ich wie so viele Plus-Size Bloggerinnen schreiben uns die Finger wund, um zu zeigen, dass es uns kurvige Frauen gibt und wir ein Interesse an modischer Kleidung haben. Und dann sehe ich in Berlin Zeug (Das Wort Mode kommt mir dabei nicht in den Sinn!), das würde ich noch nicht mal anziehen, wenn mir der Kältetod am Nordpol droht.

Es bleibt ein Hoffnungsschimmer: Zum Glück gibt es auch Label und Designer wie zum Beispiel Zizzi, Anna Scholz for Sheego, Adam Brody oder Sallie Sahne, die tolle Mode für runde Frauen entwerfen! Sie waren der Lichtblick bei dieser ansonsten frustrierenden Messe!

Eure Barbara

Photos: Barbara

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Komik im XXL-Format: "Bridget Jones’ Baby"!

Bridget Jones ist zurück auf der Leinwand. Diesmal kämpft sie nicht mehr gegen die täglichen Kalorien, wie in den vorangegangenen beiden Filmen. Hauptdarstellerin Renée Zellweger wollte für die Rolle offensichtlich nicht zunehmen. Was soll also eine Filmkritik auf susie knows..., dem Plus-Size Blog? Ganz einfach: Der Film hat Plus-Size Format, was irrwitzige Dialoge, Situationskomik und Slapstick betrifft!

Die Kritiken waren eher lauwarm zurückhaltend, deshalb wollte ich den Film erst nicht sehen, aber dann hat mich Susie zum Glück überredet. Wir beide haben im Kino gelacht, dass uns die Tränen kamen!

Allein und einsam Geburtstag feiern? Das wird Bridget Jones nie wieder passieren!

Die Handlung ist schnell erzählt: Bridget wird wider Erwartens mit 43 Jahren schwanger. Das Problem: Sie weiß nicht, von wem. Ist ihre alte Flamme Mark Darcy (Colin Firth) der Vater oder der charmante Amerikaner Jack Qwant (Patrick Dempsey)? Die Situation ist gar nicht so absurd, wie sie klingt, denn Mädels ganz ehrlich, wer von uns würde Colin Firth oder Patrick Dempsey von der Bettkante schubsen? Eben!

Wer ist der Vater? Ihre alte Liebe Mark Darcy (Colin Firth, oben) oder der charmante Jack Qwant (Patrick Dempsey)?

Bridget stolpert von da an in eine groteske Situation nach der anderen. Bei der Schwangerschaftsgymnastik werden die drei für ein schwules Pärchen mit Leihmutter gehalten. Allein um das Gesicht von Mark Darcy zu sehen, wenn ihm das klar wird, lohnt den Kinobesuch. Komischer Höhepunkt des Films: Die beiden rivalisierenden Möchtegern-Väter schleppen die in den Wehen liegende Bridget ins Krankenhaus. Ich will nur soviel verraten: Drehtüren haben ihre Tücken! Die Szene ist die beste Slapstick-Einlage, die ich seit langem im Kino gesehen habe.

Eine Geburt ohne Slapstick? Nicht bei Bridget Jones!

Freude macht bei diesem Film aber auch für Bridget-Fans wie Susie und mich das Wiedersehen mit alten Bekannten. Ja, es sind tatsächlich alle älter geworden, seit „Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück“ (2001) und „Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns“ (2004) liefen. Und das sieht man. Aber während Emma Thompson als Gynäkologin mit staubtrockenen Kommentaren zeigt, wie wunderschön ein Gesicht mit natürlichen Falten sein kann, muss man sich als Zuschauer an das operierte Gesicht von Renée Zellweger erst gewöhnen.

Mit Schwung ins nächste Fettnäpfchen, so kennen und lieben wir Bridget Jones!

Aber trotz dieser kleinen Einschränkung kann ich Euch nur empfehlen: Wenn Ihr ein paar fröhliche Stunden verbringen und mal wieder herzhaft lachen wollt, dann schaut Euch „Bridget Jones’ Baby“ an!

Viel Spaß im Kino wünscht Euch, Eure Barbara.

Photos: Screenshots official Trailer "Bridget Jones's Baby"

Hier der Trailer für Euch, schon mal als kleiner Vorgeschmack:

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BBC-Doku über Obduktion einer übergewichtigen Frau. Barbara von susie knows..., dem Plus-Size Blog, fragt: Was soll das?

Ein Dokumentarfilm der BBC zeigte jetzt die Obduktion einer Frau, die bei einer Größe von 1,64 Meter 107 Kilo wog. Sie war einem Herzversagen erlegen. Die Pathologen sagen, sie sei nicht an ihrem Übergewicht gestorben. Trotzdem soll sie als Beispiel für die gesundheitlichen Gefahren von Übergewicht herhalten. Bei der Obduktion ist das Fett in ihrem Bauch deutlich zu sehen. Ja, wer äußerlich sichtbar Speckröllchen hat, der hat Speck unter der Haut. Erkenntnisgewinn: Null! Da frage ich mich doch: Was soll das?

Soll mit diesen unappetitlichen Gruselaufnahmen vor Übergewicht gewarnt werden? Ähnlich wie die Bilder von vergammelten Zähnen und teerverklebten Lungen auf Zigarettenpackungen Menschen vom Rauchen abhalten sollen? Wann sehen wir dann die Dokumentation einer Obduktion von einer Magersüchtigen, deren verkümmerte innere Organe und angegriffenes Herz vor Anorexie warnen? Und wie wäre es mit OP-Bildern, die die kaputten Arthrose-Knie von Fußballern zeigen, um vor zu viel und einseitiger Belastung durch Sport zu mahnen?

Oder geht es hier um Dicken-Bashing? Denn eines ist sicher: Mit solchen Ekel-Bildern werden Vorurteile geschürt. Bei einer Befragung der Krankenversicherung DAK gab die Mehrheit an, Dicke seien zu faul zum Abnehmen. 71 Prozent der Deutschen finden laut einer Forsa-Umfrage stark Übergewichtige unästhetisch. Filme wie die BBC-Dokumentation bestärken diese Meinung nur, ohne zu einer gesundheitlichen Aufklärung wirklich beizutragen. Also: Was soll der Sch...?

Eure Barbara

Photo: BBC "Obesity: The Post Mortem" Screenshot

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Ägypten: Fernseh-Moderatorinnen auf Zwangsdiät!

„Rund 90 Prozent unserer männlichen und weiblichen Moderatoren sind übergewichtig“, sagt Hani Dschafaar, Regionaldirektor des staatlichen ägyptischen Fernsehens und Radios. Diese hätten jetzt drei Monate Zeit um abzunehmen. Danach würde eine Kommission entscheiden, ob sie weiterhin vor der Kamera erscheinen dürfen. Acht Moderatorinnen wurden bereits für einen Monat vom Bildschirm genommen. Sie dürfen erst wieder vor der Kamera arbeiten, wenn sie ausreichend Gewicht verloren hätten.

Safaa Hegasy, Chefin der ägyptischen Radio- und Fernsehunion, hat diese Entscheidung verteidigt. Sie diene der „Weiterentwicklung von Form und Inhalt des Rundfunks.“ Was immer das bedeutet. Das Staatsfernsehen will offensichtlich mit schlanken Moderatorinnen verlorene Quote von privaten Sendern zurückholen.

Khadija Khattab gehört zu den Moderatorinnen, die erst nach einer Diät wieder vor der Kamera arbeiten dürfen.

Der Vorgang ist nicht nur diskriminierend und verstörend. Er ist mir auch unbegreiflich, weil in der arabischen Welt ein anderes Schönheitsideal herrscht, als bei uns im Westen. Oder sollte ich „herrschte“ sagen? Dort gilt (galt?) eine Frau mit Kurven als schön. Für den traditionellen Bauchtanz ist ein Bäuchlein schließlich Grundvoraussetzung!

Mir ist ein Ägypten-Urlaub in allerbester Erinnerung, nicht nur, weil ich Pyramiden, Tempel und Pharaonengräber gesehen habe, sondern auch, weil ich mit meiner üppigen Birnenfigur dort angehimmelt wurde. Der abgebrühteste Straßenhändler vergaß bei meinem Anblick, seine Ware anzubieten und rief nur: „Oh how beautiful!“ Denn runde Hüften gelten (oder galten?) dort als begehrenswert. Ich schritt durch ein Heer von Bewunderern und kam mir vor wie Marilyn Monroe. Spindeldürr war in Ägypten total out!

Deshalb hat mich diese Nachricht erschreckt und erstaunt. Westliche Werte werden von vielen Arabern abgelehnt. Aber unser mehr als fragwürdiges Size-Zero-Schönheitsideal wird leider übernommen. Das ist wirklich traurig.

Eure Barbara.

Foto: Screenshot Youtube

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Sängerin Meghan Trainor verbietet Video wegen Photoshop!

Meghan Trainor wurde mit ihrem weltweiten Hit "All about that bass" zum Star. Darin besingt sie, wie schön es ist, Kurven zu haben und sich nicht dem Size Zero Diktat zu unterwerfen. Eine Zeile ihres Hits lautet: "I see the magazines working that Photoshop, we know that shit ain't real, come on now make it stop!"

Ausgerechnet das offizielle Video für Meghan Trainors neue Single "Me too" wurde jetzt mit Photoshop bearbeitet. "Sie haben meine Taille schlanker gemacht", sagt die Sängerin. "Was soll das? Ich habe eine super Taille so wie sie ist. Photoshop macht mich krank!" Deshalb verbot sie die Veröffentlichung des Videos, so lange die Bearbeitung nicht rückgängig gemacht wird.

Recht hat sie! Das Aussehen von Meghan Trainor zu verändern, die sich mit deutlichen Worten für ein gutes, natürliches Körpergefühl und gegen Photoshop einsetzt, ist wirklich ein Skandal und eine Unverschämtheit! Vielleicht sollten diejenigen, die die Photoshop-Korrektur veranlasst haben, mal darüber nachdenken, warum "All about that bass" so ein Erfolg war! Denn leider zeigt ihr Verhalten, dass die Musik- und Werbebranche wirklich nichts, aber auch rein gar nichts begriffen hat!

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche, Eure Barbara.

Photos: Screenshots offizielles Video auf youtube "All about that bass" von Meghan Trainor

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Neueste Forschung: Mit einem BMI von 27 ist die Lebenserwartung am höchsten!

„Jedes Kilo zuviel verkürzt unsere Lebenszeit. Auf Menschen mit Übergewicht warten Diabetes, hoher Blutdruck und ein früher Tod.“ Das ist die gängige Lehrmeinung. Jeder Arzt schaut kritisch, wenn eine Plus-Size Patientin in seine Praxis kommt und beginnt sofort einen Vortrag über die segensreichen Wirkungen von Salat und Sport. Und wenn sie nur wegen einer Halsentzündung zu ihm gekommen ist. Aber stimmt das eigentlich? Werden dünne Menschen tatsächlich älter als runde? Neueste Forschungen beweisen das Gegenteil: Mollige Menschen haben die längste Lebenserwartung!

Dänische Forscher der Uniklinik Kopenhagen haben in einer Langzeitstudie über mehrere Jahrzehnte über 120.000 Menschen untersucht und kamen jetzt zu dem Schluss: Diejenigen mit einem mittleren Übergewicht leben am längsten!

Forscher bezweifeln die Tabelle der Weltgesundheitsbehörde. Denn nach ihr gilt ein BMI über 25 als ungesund.

Dabei haben sich die Werte im Laufe der Untersuchung verschoben. Die Forscher errechneten jeweils für die Gruppe der Langlebigsten den Body-Maß-Index (BMI), der Körpergröße und Gewicht ins Verhältnis setzt. In den 70er Jahren galt ein BMI von 23,7 als optimal. Heute ist es ein BMI von 27. Das liegt unter anderem daran, dass die Menschen heute größer werden. Trotzdem bleibt die Frage, warum entgegen der landläufigen Meinung von Medizinern und Weltgesundheitsbehörde Menschen mit leichtem bis mittleren Übergewicht eine längere Lebenserwartung haben als Dünne.

Die dänischen Forscher sind nicht die einzigen, die diese Beobachtung gemacht haben. Immer wieder zeigen Studien: Rund bedeutet gesund und vor allem langlebig. Wahrscheinlich ist die Antwort ganz banal: Speckpolster sind eine Kraftreserve. Wer dünn ist, hat nichts zuzusetzen, wenn er krank wird. Menschen mit etwas Übergewicht dagegen haben bei Herzinfarkten, Krebs, Infektionen, einer Dialyse oder bei einem Aufenthalt in der Intensivstation eine bessere Prognose als Normalgewichtige.

Der täglich Gang auf die Waage kann einem die Lebensfreude verderben.

Es ist also an der Zeit umzudenken! Wer krampfhaft Diät hält, um einen niedrigen, angeblich gesunden BMI zu haben, tut sich nicht nur medizinisch gesehen keinen Gefallen. Er bringt sich auch um viel Lebensfreude. Denn immer nur an einem Salatblatt zu knabbern und auf Schokolade zu verzichten macht wahrlich keinen Spaß!

Also tut etwas für Eure Gesundheit und Euer Wohlbefinden und genießt das Pfingst-Wochenende mit einem Festessen! Eure Barbara.

Photo: Barbara

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Adele: Zwei Stunden lang bewies sie, dass sie der größte Star unserer Tage ist!

Es war das Konzert unseres Lebens, fanden meine Töchter und ich nach der Show gestern abend. Ein absolutes XXL Musik-Erlebnis! Noch heute bin ich sehr bewegt von diesem unglaublichen Konzert. Ich mache deshalb auch nicht viel Worte, seht die Bilder und vor allen schaut das Video am Ende des Posts an.

Dear Adele, keep making music and don't let us wait another five years!

Vorfreude!

Diese Augen!

A family affair: Meine Töchter Lulu und Clara und mein Mann Hendrik waren natürlich mit von der Partie. Endlich hatte das Warten ein Ende:

Die Frau hat nicht nur eine einzigartige Stimme. Ihr Humor macht aus dem Konzert ein einzigartiges Erlebnis. Welche Sängerin redet auf der Bühne vor über 10.000 Zuschauern so locker und frei? Jeder fühlte sich von ihr persönlich angesprochen.

Aufwendige Bühneneffekte gab es natürlich auch, aber eignetlich wurde der Abend nur von ihrer XXL-Stimme getragen.

She set "Fire to the rain"!

Es regnet und niemand wird nass!

Es schneit handgeschriebene Botschaften von Adele!

"Hello" "thanks for coming" Aber sehr gerne doch Adele!

Glückliche Kinder und eine noch glücklichere Susie: Einmal Adele live, es war ein Traum!

Viel Spaß Euch mit dem Video!

Photos: Susie, Video: You Tube

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Vatertag und Muttertag: Über Sinn und Unsinn von Feiertagen!

Ihr Lieben, Vater- und Muttertag folgen dieses Jahr kurz aufeinander. Ein Anlass, mal darüber nachzudenken, was und vor allem wie sie gefeiert werden.

Den Vatertag zelebrieren Männer mit ihren Kumpeln, einem Bollerwagen und jeder Menge Bier bei einem Ausflug. Seltsam, denn Vatertag wird an Christi Himmelfahrt gefeiert. Und Jesus hatte bekanntlich keine Kinder. Es ist der Bibelforschung bis jetzt auch entgangen, dass Jesus und seine zwölf Jünger bei ihren Wanderungen im Heiligen Land einen Bollerwagen, beladen mit Amphoren voller Bier hinter sich hergezogen hätten. Sei’s drum! Die Männer haben diesen christlichen Feiertag erfolgreich gekapert und bei der Sause mit ihren Freunden viel Spaß.

Wie aber steht es um den Muttertag? Die Frauen haben keinen freien Tag mitten in der Woche erhalten, sondern einen x-beliebigen Sonntag, an dem ihnen, wenn es hoch kommt, das Frühstück mit einem Blumenstrauß ans Bett serviert wird. Ansonsten herrscht business as usual. Hätten Mütter nicht auch einen besonderen Feiertag verdient, an dem sie den täglichen Stress mit Familie, Haushalt und Arbeit vergessen können und stattdessen mit ihrer besten Freundin einen Ausflug ins Grüne unternehmen? Wir finden schon!

Also macht es den Männern nach, nehmt Euch eine Auszeit, genießt das verlängerte Wochenende und das herrliche Frühlingswetter,

Eure Susie und Barbara.

Photo: Barbara

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Gerügt: Magermodels in Gucci-Werbung.

"Ungesund dünn und ausgemergelt." Mit diesen Worten kritisiert die Werbeaufsichtsbehörde ASA in Großbritannien den neuesten Werbespot von Gucci für deren The Cruise 2016 Campain. "Diese Werbung ist unverantwortlich", betont die ASA. Denn einige der Models seien eindeutig Magermodels. Gucci ficht der Vorwurf nicht an. Ob das Model zu dünn aussehe, sei eine subjetive Sache.

Das finden wir von susie knows... nicht. Die Models sind spindeldürr mit Ärmchen wie dünne Stöckchen. Gut, dass die ASA diese Werbe-Kampagne beanstandet hat. Institutionen in diversen Ländern gehen inzwischen gegen Magermodels vor. Sie verdienen jede Unterstützung, damit dieser Irrsinn aufhört. Denn mit diesen extrem dünnen Models wird die Magersucht gefördert von jungen Mädchen, die von einer Karriere als Model träumen.

Eure Susie und Barbara.

Photos: Gucci the Cruise 2016 Campain von Glen Luchford, Screenshots vom Youtube-Video

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