Fashion News

sheego präsentiert die Plus-Size Kollektion von Designerin Anna Scholz auf der "curvy is sexy" Plus-Size Modemesse in Berlin und hier gibt es Modenschau-Karten zu gewinnen!!!

Anna Scholz hat für sheego 20 Kleider und Tuniken entworfen, die zum Herbstbeginn, genau gesagt ab Anfang September, bei sheego.de im Online-Shop zu kaufen sind.

Eine von Euch darf mit Begleitung nach Berlin reisen und wird das Glück haben, Annas Kollektion schon vorher sehen zu können. Wir verlosen 1 mal 2 Karten für die exklusive Welt-Premiere auf der "curvy is sexy"- Messe Anfang Juli!

Die Gewinnerin erhält zwei Eintrittskarten für die Show am 9. Juli, eine Übernachtung im Doppelzimmer, sowie die Anreise mit der Bahn.

Ob modebegeisterte Freundinnen, Mutter und Tochter, oder Du mit deinem Liebsten - bewerbt Euch bei uns mit einer Mail an susie@susieknows.eu bis Freitag, 20. Juni.2014 - 20 Uhr

 

 Wir drücken die Daumen!

Hier schon mal ein paar erste Impressionen von der Kollektion:

Anna und Harriet. Erinnert Ihr Euch an sie? Die wunderschöne Harriet war unser erstes Cover-Girl! Dieses kleine Schwarze wird garantiert ein Bestseller!


Anna Scholz liebt Kleider. Sie legt bei ihren Entwürfen großen Wert auf schöne Stoffe und Drucke. Ihre Kleider sind elegant und haben eine gute Passform für alle fülligen Frauen.
Die Kleider der sheego-Kollektion werden zwischen 59 und 149 Euro kosten.

Annas kreative Hände - ich freu mich, dass man ihre einzigartigen Entwürfe jetzt auch bein uns bekommt!

Viel Glück beim Gewinnspiel!

Eure Susie*

  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Der Gewinn bzw. ein eventueller Restwert kann nicht in bar ausgezahlt werden.

Photos: sheego/Anna Scholz

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Deutschland gegen Portugal: Jetzt wird es ernst! susie knows..., der Plus-Size Blog, zeigt dazu die passende Mode in Schwarz/Rot/Gold!

Natürlich sind wir Fußball-Fans und (logisch) drücken wir ab heute unseren Jungs die Daumen! Dazu gehört das passende Outfit. Haarreifen mit Fähnchen, Nagellack in Schwarz/Rot/Gold, Umhänge aus Deutschland-Fahnen oder was der Fan-Artikel mehr sind, ist vielleicht nicht jedermanns (jederfrau) Sache. Besonders, wenn man vor dem Anpfiff noch ins Büro muss. Aber ein bisschen Patriotismus kann während der WM nicht schaden. susie knows... zeigt deshalb heute die perfekte Alternative: Outfits in Deutschland-Farben. Also kleiden wir uns in Schwarz/Rot/Gold und hoffen, dass wir am 13. Juli Grund zum Jubeln haben!

Fanartikel tragen, das kann ja jeder! susie knows..., der Plus-Size Blog, zeigt, wie man mit Stil unsere Jungs anfeuert:

17 Teile, die auch nach der WM noch Freude machen:

OUTFIT 1: Pulli: EVANS 45 Euro; Hose: EVANS 23 Euro; Sandalen: BODEN ca. 78 Euro

OUTFIT 2: Kleid: ZHENZI /navabi ca. 40 Euro; Strickcardi: MANON BAPTISTE/navabi ca. 110 Euro; Clutch: DOROTHY PERKINS 24 Euro; Sandalette: DOROTHY PERKINS ca. 50 Euro

OUTFIT 3: BODEN ca. 98 Euro; Kette: EVANS 20 Euro; Sandalette: DOROTHY PERKINS 38 Euro

OUTFIT 4: Bardot-Top: DOROTHY PERKINS 16 Euro; Hose: SAMOON/navabi ca. 100 Euro, Hoop-Ohrringe: Sheego: ca. 18 Euro; Pumps: BODEN 119 Euro

OUTFIT 5: Kleid: MANON BAPTISTE/navabi ca. 132 Euro; Jacke: EVANS 32 Euro; Schuhe: Sheego 80 Euro

Photos: PR

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SALE  SALE   SALE  SALE  SALE  SALE  SALE  SALE  SALE  SALE  SALE  SALE  

Bis zum 13. Juli stehen uns Mädels jetzt harte Zeiten bevor, denn unsere Männer sind, so lange die WM läuft, nicht ansprechbar. Bleibt uns also nichts anderes übrig, als notgedrungen mitzugucken? Deutschland-Spiele schauen wir natürlich auch, logisch! Aber Chile gegen Australien? Oder Schweiz gegen Honduras? susie knows, der Plus-Size Blog, weiß dazu eine ebenso spannende wie entspannende Alternative: die Schnäppchenjagd! Da trifft es sich gut, dass viele Firmen an diesem Wochenende reichlich verlockende Sale-Angebote im Internet haben. Und wenn die Kerle dann nach dem Finale wieder Augen für etwas anderes haben als einen schwarz/weißen Ball, können sie uns in unserer schicken neuen Sommergarderobe bewundern. 

Viel Spaß beim Shoppen! 


Hier geht's zum Link: BODEN

 

 HIER GEHT'S ZUM LINK: NAVABI

Hier geht's zum Link: EVANS

Hier geht's zum Link: SHEEGO

Hier geht's zum Link: C&A

Hier geht's zum Link: DOROTHY PERKINS

Hier geht's zum Link: S.OLIVER/TRINGLE

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Die älteste Hose der Welt gefunden! Der sensationelle Fund heute auf susie knows..., dem Plus-Size Blog.

Manches nimmt man als selbstverständlich hin, ohne darüber nachzudenken, dass es nicht immer da war, sondern erst in Tausenden von Jahren entwickelt wurde. So ist es auch mit der Hose. Heute hat sie jeder im Schrank. Aber wer hat sie eigentlich erfunden?

Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts machten jetzt eine sensationelle Entdeckung in einem Grab in der chinesischen Steppe: Sie fanden eine erstaunlich gut erhaltene rund 3300 Jahre alte Hose. Damit ist sie die älteste Hose der Welt.


Von deutschen Archäologen entdeckt: Die älteste Hose der Welt. Foto: DAI

Dies untermauert eine Vermutung, die Wissenschaftler seit langem hegen: Reitervölker der asiatischen Steppen haben die Hose erfunden. Menschen hatten zunächst einen Lendenschurz getragen. Später trugen Männlein wie Weiblein mal kürzere, mal längere Tuniken. Die Steppenvölker Asiens waren vermutlich die ersten, die Wildpferde domestizierten. Beim Reiten aber ist eine Tunika unbequem, denn die nackten Beine scheuern sich wund. So erfanden diese Reiter die Hose, die wiederum langes Reiten ermöglichte. Wahrscheinlich wäre ohne Pferde die Hose nicht erfunden worden, ohne Hose das Reiten nicht zur über Jahrtausende einzig möglichen schnellen Fortbewegung geworden.


Die Reiter des Steppenvolks der Skythen trugen vor 2500 Jahren bereits Hosen.

Mit den Eroberungen der asiatischen Reiterheere verbreitete sich auch die Hose als Kleidungsstück. In Europa wurde das Tragen von Hosen im Mittelalter gebräuchlich. Allerdings nur für Männer! Für Frauen waren sie tabu. Sie trugen nach wie vor Kleider und Röcke. Je verklemmter der Zeitgeist, desto strenger waren die Regeln. So durften Frauen nicht breitbeinig auf dem Pferd sitzen, sondern mussten im Damensattel reiten, in bodenlangen Reitkleidern mit Schleppe. Das war unbequem und gefährlich, weil man ein Pferd so schlechter kontrollieren kann, aber der Anstand war wichtiger als die Gesundheit. Denn Damen hatten keine Beine zu haben.

 

Eine Frau breitbeinig auf dem Pferd reitend, womöglich noch in Hosen? Unmöglich! Unfein! Auch die Queen ritt bei offiziellen Anlässen mit langem Rock im seitlichen Damensattel.

Als Frauen begannen, sich sportlich zu betätigen, mussten sie dies ebenfalls in Röcken tun. Die ersten Bergsteigerinnen trugen lange Lodenröcke. Die viel praktischere Hose galt als unschicklich. Nur Damen, die bestimmt keine Damen waren, zeigten Bein.

 

Ein langer Rock ist beim Wandern nicht nur unpraktisch, er kann lebensgefährlich sein. Aber Anstand und Sitte gingen vor.

Die Emanzipation kam mit dem Ersten Weltkrieg. Die Männer waren an der Front, die Frauen mussten in die Fabriken, da störte ein weiter, langer Rock. Denn mit den Stoffmassen konnte man leicht in eine Maschine geraten. Trotzdem waren Hosen für Frauen noch lange nicht selbstverständlich. Marlene Dietrich verursachte einen Skandal, als sie Anfang der 30er Jahre einen Frack trug. Trotzdem setzte sich die Hose für Frauen allmählich durch.

Hollywood-Ikone Marlene Dietrich war eine emanzipierte Kämpferin für die Hose als weibliches Kleidungsstück.

Den endgültigen Siegeszug der Hose als weibliches Kleidungsstück brachte die große Siegermacht des Zweiten Weltkrieges, die USA. Denn dort kam die Jeans bei Jugendlichen in Mode. Sie war ursprünglich als robuste Arbeits-Latzhose erfunden worden. Sie war strapazierfähig, bequem und sexy, denn in Jeans zeichnet sich die Figur genau ab, im Gegensatz zur weiter geschnittenen Stoffhose. Die rebellische Jugend trug fortan auch in Europa Jeans. Heute ist sie aus keinem Kleiderschrank wegzudenken.

Heute tragen Frauen selbstverständlich auch bei festlichen Anlässen Hosen, wie Letizia bei ihrer Verlobung mit dem spanischen Kronprinzen Felipe 2003. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht man nur bei Opernpremieren im Kleid.

So ist das von asiatischen Steppenreitern erfundene Beinkleid im Laufe der Jahrtausende zu dem globalen Kleidungsstück geworden, für Männer und inzwischen auch für Frauen.

Barbara

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susie knows..., der Plus-Size Blog, feiert heute Geburtstag!

Mit einem Artikel über Türkis-Töne (Susies Lieblingsfarbe) fing alles an vor einem Jahr. Inzwischen haben wir rund 270 Artikel veröffentlicht zum Thema "Plus-Size": Mode, Lifestyle, Lustiges und Unerhörtes, aber auch hin und wieder Skandale sowie gelegentlich Klatsch und Tratsch (das muss auch mal sein)! Viele Tausend Leserinnen haben seit dem Start unseren Blog gelesen, und deshalb wollen wir unser heutiges Jubiläum zum Anlass nehmen, um uns bei Euch zu bedanken für Eure Treue und für Eure Kommentare, die uns ermutigen und bestätigen, weiter zu machen!

Mit dieser Collage in Türkis hat alles vor einem Jahr angefangen! Türkis ist auch in diesem Sommer angesagt, denn diese Farbe ist strahlend frisch und kühl an heißen Tagen.

Mit diesem Dank ist auch eine Bitte an Euch verbunden: Schreibt uns! Wir freuen uns über jeden Kommentar und sind dankbar für Eure Ideen! Also, wenn es ein Thema gibt, das Ihr gerne bei uns sehen würdet, das Euch wichtig ist, zu dem Ihr Informationen braucht oder Anregungen, zögert nicht und meldet Euch! Denn uns ist es wichtig, Kontakt zu Euch zu haben. Wir wollen wissen, was Euch interessiert und gefällt.

Wir wünschen Euch und uns ein schönes und abwechslungsreiches zweites Jahr mit susie knows..., dem Plus-Size Blog! Bleibt uns gewogen und empfehlt uns weiter!

Herzlichst Eure Susie und Barbara.

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Star-Designerin Anna Scholz entwirft ihre erste Herbst/Winter Kollektion für Sheego!

susie knows..., der Plus-Size Blog, hat heute eine sehr gute Neuigkeit für Euch: Die wunderbare Anna Scholz wird ab September mit einer große Größen-Kollektion bei Sheego vertreten sein. Mich freut an dieser Nachricht so besonders, dass Plus-Size Mode wieder einen weiteren Schritt heraus macht, aus der ungeliebten, unbeachteten Nische, in die sie die Fashion-Industrie jahrzehntelang gepackt hat. Wir runden Frauen wollen schließlich auch modisch und schick angezogen sein und uns nicht verstecken. Dafür setzt sich susie knows..., der Plus-Size Blog, ein, und damit haben wir auch Erfolg, denn zum Glück entdecken immer mehr Menschen in der Mode, dass Plus-Size ein wichtiger, bisher vernachlässigter Markt ist.

 

Anna Scholz, die ich sehr schätze, war selbst Plus-Size Model, studierte Mode am renommierten Central Saint Martins College of Art und Design in London und entwirft dort seit Jahren sehr erfolgreich ebenso schöne wie feminine Plus-Size Mode.

Für Sheego hat sie 20 Teile entworfen, Kleider mit figurschmeichelnden Silhouetten, Spitze und großflächigen Prints sowie extravagante Tuniken zu Preisen von 59 bis 149 Euro. Vorgestellt wird die Kollektion auf der Big Size-Messe „Curvy is sexy“ Anfang Juli in Berlin. Ich werde berichten!

Eure Susie

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Zwei Ketten, entworfen von Guido Maria Kretschmer, verlost susie knows..., der Plus-Size Blog, zum Wochenende!

Ihr Lieben, heute haben wir Euch ein echtes Schmankerl zu bieten: Guido Maria Kretschmer hat jetzt seine erste Plus-Size Kollektion für den Heine-Katalog entworfen. Seine Curvy Collection beinhaltet aber nicht nur Blusen, Hosen, Kleider und Mäntel, sondern auch Schmuck, Gürtel und Taschen. Dazu gehören auch lange Ketten mit einem Anhänger in Form seiner Signatur. Zwei dieser goldfarbenen Ketten im Wert von 29,90 Euro verlost susie knows... an die Guido-Fans unter unseren Leserinnen.

Wer gewinnen möchte schreibt eine Mail an susie@susieknows.eu bis Sonntag 20 Uhr. Viel Glück und ein schönes Wochenende!

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Das Pariser Luxus-Label HERMÈS zeigt in Hamburg seine Kunstfertigkeit. Susie knows..., der Plus-Size Blog, war dabei!

Tout Hamburg, und ich meine wirklich ganz Hamburg, war geladen und erschien zu einer wirklich besonderen Ausstellung, die noch bis zum Wochenende zu besichtigen ist.

Unter dem Motto: Festival des Métiers zeigen die wichtigsten Gewerke des Hauses Hermès ihr Kunsthandwerk! Vom Live-Drucken der berühmten Foulards bis zu den exklusiven Sätteln kann man Einblicke in sonst verborgene Abläufe gewinnen und damit verstehen, warum Hermès so besonders und exklusiv ist. Dabei ist es möglich mit den Künstlern zu sprechen, denn Übersetzer/innen sind die ganze Zeit anwesend. Das hilft enorm, wenn das Schul-Francais schon etwas eingerostet ist.

Die wunderbaren Seiden-Tücher sind in Design und Ausführung unerreicht!

 

Die Einladung!

Was für eine nette Runde: Dagmar Gnosa von der Gala, Peter Kempe von Kuball & Kempe, Katja Kleebach-Head of PR Hermès, Yilmas Aktepe von Mens Health & Hendrik Schaulin vom Teaser Magazin (v.l.).

Der überdachte Innenhof des Museums bietet den Raum für die Ausstellung.

Ex- Kolleginnen: Dagmar, Marie & Anne. Endlich sind wir mal wieder up to date!

Hier wird erläutert wie man Krawatten näht, die Jungs (und einige Mädels) fanden das spannend.

An dieser Position des Parcours zeigt eine Porzellan-Malerin wie die berühmten Aschenbecher & Trays entstehen. Sensationell!

Hermès macht auch Uhren, hergestellt in der Schweiz. Mein Favorit ist unten zu sehen:

Voilà: eine wirklich sehr schöne Uhr, die Cape Cod, aber leider teuer 2.000 Euro!

Hermès begann als Sattlerei. Bis heute sind Sättel von Hermès der wahre Luxus!

Handschuhe für Damen & Herren aus butterweichem Leder.

Männer mit Bärten. Ich mag's .

Es war ein toller Abend. Danke liebe Katja & liebe Nina für dieses einzigartige Event,

xox Susie*

Photos: Susie*

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Herzlichen Glückwunsch: Susie knows..., der Plus-Size Blog, gratuliert Conchita Wurst zum Gewinn des Eurovision Song Contest!

Ihr Lieben, es gibt Momente, an denen ich an Europa denke und mir aus Verzweiflung die Haare raufe. Zum Beispiel wenn Brüssel meint, mir vorschreiben zu müssen, welche Glühbirnen ich benutzen soll. Aber es gibt auch Momente, an denen ich stolz bin auf den Kontinent, in dem ich lebe, seine Kultur, seine Vielfalt und, jawohl, seine Toleranz. Und heute Nacht war so ein Moment!

Conchita Wurst, der bärtige Transvestit aus Österreich, hat vollkommen verdient souverän gewonnen. Sein/ihr Lied im Stil der großen James-Bond-Balladen von Shirley Bassey war toll und hervorragend gesungen. Glückwunsch und Gruß an unsere südlichen Nachbarn! Sehr gefallen haben mir auch Lied und Vortrag der Holländer, die einen Country-Song sangen und in ihrem Auftritt an Johnny Cash und June Carter erinnerten. Ihnen hätte ich auch den ersten Platz gegönnt. So wurden sie verdient Zweite.

Die Dänen veranstalteten einen perfekten Abend mit Charme und viel Humor. Bravo!

Mein Glückwunsch und Dank geht an das Team in Kopenhagen, die den besten Grand Prix seit langem auf die Beine gestellt haben! Die Moderatoren führten mit Charme und viel Humor durch den Abend. Besonders gefallen hat mir das Eurovision-Museum mit dem fast mumifizierten Johnny Logan und Lordi in der Kinderecke. Positiv aufgefallen ist mir diesmal aber neben der Vielfalt der Songs, da waren wirklich kaum Ausreißer nach unten, dass sich in diesem Jahr die unsägliche Punktvergabe an befreundete Nachbarstaaten in Grenzen hielt. Dass die russischen Zwillinge ausgebuht wurden bei der Punktvergabe, und Russland relativ wenig Punkte von seinen Nachbarn erhielt, war neben dem langweiligen Lied sicher der politischen Lage geschuldet. Aber das konnte die gute Laune an diesem Abend nicht verderben. Es war eine tolle Show!!!

Elaiza kamen mit "Is it right" auf den 18. Platz.

Zum Schluss noch ein Wort zu Elaiza: Mädels, ihr habt euch gut geschlagen. Es hat schon Grand Prix-Auftritte von Deutschland gegeben, die waren zum Fremdschämen. Aber ihr habt einen schönen, eingängigen Song und einen guten Auftritt in Kopenhagen gezeigt. Ich hätte mich gefreut, wenn ihr weiter nach vorn gekommen wärt, aber der 18. Platz ist okay.

Insgesamt ein großartiger Abend! So macht Europa wirklich Spaß!!! Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag, Eure Barbara.

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Übertragung des Grand Prix (Eurovision Song Contest) am Samstag ARD ab 21 Uhr: Der TV-Tipp von susie knows..., dem Plus-Size Blog.

Ja, wir (Susie und Barbara) outen uns: Wir sind Grand-Prix Fans. Und als wahre Fans heißt er für uns natürlich auch weiterhin Grand Prix und nicht Eurovision Song Contest. Der Grand Prix ist für uns ein Muss seit Jahrzehnten. Auch in den ereignisarmen Jahren, als er einen sanften Tod zu sterben schien, waren wir ihm treu, haben geguckt und Länderpunkte vergeben. Zum Glück haben ihm Guildo Horn und Stefan Raab in Deutschland wieder zu breiter Popularität, neuem Schwung und guten Platzierungen verholfen. Über einige deutsche Beiträge der vergangenen Jahre wollen wir lieber diskret schweigen und erinnern uns mit umso mehr Vergnügen an Lena.

Dieses Jahr drücken wir Elaiza und ihrem Song "Is it right" die Daumen. Frontfrau Ela, eigentlich Elzbieta, kam mit acht Jahren aus der Ukraine nach Deutschland. Sie hat einen Folk-Pop-Song mit Anklängen an ihre östliche Heimat geschrieben, der sich von dem oft dargebotenen Grand-Prix-Einheitsbrei gut abhebt. Wir hoffen, dass sie mit Yvonne am Akkordeon und Natalie am Kontrabass weit nach vorn kommt!

Ansonsten erwarten wir die Grand-Prix übliche Mischung: So steuern Spanien und Schweden Balladen bei, die natürlich nicht fehlen dürfen. Die Dänen als Vorjahressieger spielen ein vergnügtes, etwas simples Liebeslied, die ebenfalls beim Grand Prix übliche fröhliche Unsinns-Nummer bringen diesmal die Franzosen auf die Bühne. Die Gruppe nennt sich Twin Twin. Damit sind sie nicht die einzigen Zwillinge, die in Kopenhagen auftreten. Am Samstag singen blonde Zwillingsschwestern aus Russland den harmlos glatten Einheits-Saucen-Pop, der zum Grand Prix gehört wie die Punktetafel.

Wir freuen uns schon auf den Samstag Abend und werden ihn mit Länderfähnchen, Chips und Häppchen stilecht genießen. Viel Spaß wünschen Euch, Eure Susie und Barbara.

Hier schon mal zum Reinhören der Song von Elaiza:

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